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Kleinkind sagt nicht Tschüs zur Mama

Kita ist endlich Alltag! Und zwar ein schöner!

Nach dem letzten Kita-Bericht hat sich einiges getan. Wahnsinn!

Die Eingewöhnung war ein Kraftakt, aber es hat sich gelohnt durchzuhalten!

An den meisten Tagen geht das Bilderbuch-Mädchen jetzt richtig gern in den Kindergarten. Sie freut sich schon auf bestimmte Erzieherinnen und Kinder und erzählt mir morgens, was sie als erstes machen möchte, wenn sie im Kindergarten ankommt. Meistens ist es Puzzeln. Das liebt sie und es ist eine Art Ritual geworden. Wir kommen im Kindergarten an, Jacke wird an der Garderobe gelassen, Schuhe werden gegen Stopper-Socken getauscht und dann geht’s direkt zum Regal mit den Puzzeln und alles andere ist vergessen. Ich kann froh sein, wenn ich noch eine Verabschiedung bekomme.
An manchen Tagen hat sie aber auch ganz großen Hunger und rennt gleich durch zum Frühstückstisch, wo sie meist von den „großen“ Jungs begrüßt wird und diese ihr auch direkt ein Brot schmieren. Manchmal gibt es sogar eine liebe Umarmung. Das ist zuckersüß! Auch dann bin ich natürlich direkt abgeschrieben. Doch ich bin wahnsinnig froh darüber, dass es mittlerweile so ist. Denke ich an die Anfänge zurück, kann ich gar nicht glauben, wie entspannt die Verabschiedung momentan läuft.

So verzweifelt ich anfangs manchmal war, so hat sich mittlerweile alles zum Guten gewendet. Selbst die Sache mit dem Mittagsschlaf läuft nun weitesgehend.

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Das Wackelaugen-Phänomen

Mit Wackelaugen wird irgendwie alles zu einem Spaß. Echt jetzt!

Glaubt ihr nicht? Dann lest mal los:

Es ist mal wieder soweit. Spiel- und Bastelideen von und mit mir. Wenn das Wetter eher so semi-schick ist, kann man drinnen auch ganz viel Spaß haben. Das Zauberwort heißt hier: Wackelaugen!

Wie? Wackelaugen? Da muss man doch sicher irgendwas basteln oder die Dinger an Obst dranklatschen oder das Gemüse damit verzieren, damit die lieben Kleinen das auch endlich mal anschauen. (Obwohl mich persönlich schreckt ja Essen, das mich anstarrt doch eher ab …)

Moment zurück zum Thema: Spielspaß, hatte ich ja versprochen.

Ok, schnappt euch ein paar Blätter, die große Packung Buntstifte (oder was auch immer ihr zum Kritzeln bevorzugt) und am wichtigsten: legt Wackelaugen bereit. Weiterlesen

Drache aus Sand

Das durstige Fantasie-Tierchen

Immer nur Sandburgen bauen und Sandkuchen backen im Sandkasten ist ja auch langweilig, oder?

Ihr wollt wissen, wie man Zweijährige im Sand auch anders beschäftigen kann? Wir hatten heute eine witzige Idee. Ein „Trinkspiel!“

Wir haben uns im Sandkasten ein durstiges kleines Drachen-Monster gebaut. Der Fantasie sind da natürlich keine Grenzen gesetzt. Wir haben einfach mithilfe eines großen Förmchens einen Körper geformt und mithilfe eines kleineren Förmchen einen Kopf drangebastelt. Nun noch schnell vier Füßchen und ein Schwänzchen geformt. Fertig!

Ok, fast. Wir hatten noch ein paar Efeu-Ohren, Stein-Augen und das wichtigste: einen Strohhalm (ein kurzes Stöckchen). Dieser sollte von der Schnauze des Monsters bis in eine kleine Kuhle vor dem Tierchen passen. Passt? Perfekt!

 

Wenn euer Kleinkind das Wesen nun immer noch nicht mit dem Fuß zerstampft hat, kann das Spiel nun beginnen.

Laut „Das Monster hat Durst!“ rufen (ok, eigentlich schnurzpiepegal in welcher Lautstärke ihr das sagt ;)) )

Nun schnell ein Eimerchen mit Wasser füllen (schnell wegen dem zerstörungswütigem Kleinkind in eurer Nähe) und in die Kuhle schütten. Tadaaa: Das Monster schlürft mit dem Strohhalm die Kuhle in kürzester Zeit aus. Man, das Tierchen hat echt Brand, was machen wir da nur?

Na klar: „Das Monster hat noch mehr Durst!“ rufen.

Das hilfsbereite Kleinkind fühlt sich natürlich nun in der Pflicht (hoffentlich) und schnappt sich den Eimer, füllt diesen mit Wasser – Wasserquelle (z.B. Eimer oder Planschbecken) sollte möglichst ein paar Schritte entfernt stehen) und gibt dem Drachen sein Zutrinken. Aber kaum zu glauben, dieser schlürft das Wasser wieder in einem Affenzahn aus. Da muss das Kleinkind wohl neues Wasser holen, denn: DER DRACHE HAT DUAAST! 😉

So, nun zurücklehnen und das Schauspiel beobachten.

P.S.: In einer ausführlichen Studie mit genau einem Kleinkind wurde das Spiel für gut befunden. Weiteres Ergebnis : 100% der Teilnehmenden Kleinkinder waren begeistert. Es sind fast keine Drachen zu Schaden gekommen. Außer der eine, der hier abgebildet ist und bei der Studie mitgemacht hat.

P.P.S.: Nehmt mich nicht zu Ernst 😉

Viel Spaß!

Eure Nätty

 

Familienmoment

#Familienmoment 13 – Warum Babys bei meiner Tochter nicht weinen ;)

Die Zeit, die Zeit, das ewige Dilemma. Mehr als eine Woche sind ins Land gegangen seit meinem letzten Post. Eine Ewigkeit in diesem Parallel-Universum, das sich Internet schimpft.

Es also Zeit für etwas Neues aus dem Hause „Bilderbuch“. Da bietet sich doch ein kleiner, feiner #Familienmoment zur Aktion der Küstenmami an.

Es geschah also wie folgt in der letzten Woche:

Bei schwüler Hitze hatte die Mutti, die tolle Idee im Garten etwas umzugraben. Während ich so schuftete und das Bilderbuch-Mädchen abwechselnd vom Planschbecken zum Kinderlieder hören ins Wohnzimmer hin und her eilte, hörte ich plötzlich ein Rumpeln.

Nanu?

Erst mal der Check: Das Bilderbuch-Mädchen war in Sichtweite und definitiv nicht der Urheber der Rumpelei.

Also, erst mal weitergearbeitet. Dann erneut:

Polter, Polter …

Zaghaft begebe ich mich vom Garten durchs Wohnzimmer in Richtung Haustür. Und sieh an, die kleine Nachbarstochter steht samt Laufrad auf der Matte. Ich öffne und schon murmelt sie etwas von „Mama, Papa zuhause. Spielen!“

Ich weise ihr den Weg zu meiner Tochter und schwups spielen die beiden auch schon bei uns im Garten im Matschbecken. Süß! Ich freu mich innerlich, dass die beiden bald in eine Kindergartengruppe kommen werden.

Kurze Zeit später tauchen auch die Eltern der Nachbars-Tochter samt kleiner 4 Wochen alten Schwester auf. Und auch mein Mann kehrt von der Arbeit heim. Die Gartenarbeit ruht. Da stehen wir zwei kleinen Familien und quatschen. Irgendwie schön. Die Sonne scheint. Ich wiege mittlerweile das Baby auf dem Arm und wundere mich wie leicht es ist. War das Bilderbuch-Mädchen auch mal so leicht? Naja, so entspannt war es in diesem Alter auf jeden Fall selten. Selig schläft die Kleine.

„Baby, willst du runter?“ Höre ich plötzlich das Bilderbuch-Mädchen fragen. „Matschbecken spielen?“

„Nein, dafür ist sie noch zu klein.“ erwidere ich lachend.

„Traut sich nicht?“ fragt das Bilderbuch-Mädchen.

„Nein, leider kann sie das noch nicht, aber sicher wird sie bald mit euch spielen.“ versichere ich meiner kleinen Maus.

So, das war nun die Vorgeschichte zu meinen Familienmoment.

Wie sehr das Baby meine Kleine begeistert hat, zeigte sich nämlich am nächsten Tag.

Auf dem Weg zu Oma und Opa musste die kleine Puppi des Bilderbuch-Mädchens auf jeden Fall mit. Und die hatte plötzlich einen Namen und zwar den des kleinen Babys vom Vortag. Das war so süß. Wurde die Puppi in den Tagen vorher oft achtlos an einem Bein getragen, so wurde sie nun plötzlich ganz vorsichtig angefasst. Teilweise wurde sogar ihr Köpfchen gestützt 😉 Zu niedlich!

Da, das Baby am Vortag einmal kurz geweint hat, fragte ich das Bilderbuch-Mädchen zum Spaß: „Und? Weint dein Baby auch manchmal?“

„Nein, das Baby ist glücklich bei mir!“

Haha, so einfach kann das nämlich sein. Wenn man möchte, dass sein Baby nicht schreit, muss an es einfach nur glücklich machen. Tja, mein Mädchen weiß anscheinend, wie man mit Babys umgeht.

Das war mein kleiner Familienmoment für euch heute. Wie so oft: Besser spät als nie 😉

Mehr Momente findet ihr hier. Hüpft doch mal rüber!!

Alles Liebe,

Nätty

Familienmoment

#Familienmoment 7 – Nudeln statt Kapern für die Puppen-Mami

Es ist Mittwoch und diesmal habe ich es wieder geschafft einen #Familienmoment aufzuschreiben zur Aktion der Küstenmami.

Das Bilderbuchmädchen war ja jetzt sehr lange krank (Kri-Kra-Krank sind wir schon wieder …) zuletzt mit einer Mittelohrentzündung und wir haben daher gaaanz viel Zeit zuhause verbracht. Natürlich wurde viel geschlafen (auf Mama versteht sich), ausgeruht und getröstet, aber gestern war dann doch endlich mal wieder die Kraft da zum richtigen Spielen.

Im Keller hatte ich noch einen gebrauchten Puppen-Hochstuhl, den ich mal bei einem Spielzeugkauf über eine Kleinanzeigenbörse dazu bekommen hatte. Das Stühlchen holte ich also gestern hoch, machte es sauber und baute es für die Puppe („Puppi“) des Bilderbuchmädchens zusammen.

Und das hat sich gelohnt 😉 Ich war mir nicht sicher, ob sie mit knapp 18 Monaten schon was damit anfangen kann. Aber es war zu goldig! Sie wusste sofort, wozu der Hochstuhl gut ist. Sobald der Stuhl stand musste ich die „Puppi“ holen. Das Bilderbuchmädchen hat sie dann in den Stuhl gesetzt und wollte direkt anfangen für sie zu kochen.
Tja, was braucht man denn da so? Schnurstracks verschwand die Kleine vom Wohnzimmer in die Küche und ich hörte nur wie sie in unseren Vorratsschränken herumwühlte.
„Oh oh …“
Schnell hinterher …

Ich kam gerade noch rechtzeitig in die Küche, um zu verhindern, dass das Bilderbuchmädchen die Kapern aus ihrem Glas befreite und zwar durch einen gezielten Wurf auf den Boden …

Nach zähen lautstarken Verhandlungen (mancher mag es einen Trotzanfall nennen), konnte ich die Kleine überzeugen, dass „Puppi“ vielleicht lieber Nudeln essen würde, als Kapern. Und siehe da, wir suchten zusammen einen Behälter aus, schütteten eine handvoll Nudeln hinein und zack ging`s wieder ins Wohnzimmer. Auf dem imaginären Herd kochte das Bilderbuchmädchen dann lecker Nudeln für ihr Baby. Total niedlich! Der Herd durfte schon noch imaginär sein, aber eine richtige Gabel für „Puppi“ durfte dann doch nicht fehlen. Die musste ich dann auch noch ganz dringend aus der Küche holen.

Puppenmami

Hach, war es schön ihr beim „kochen“ und „füttern“ zuzusehen. Eine richtige „Puppen-Mami“, die Kleine. Wieder ein neues Spiel im Repertoire. Und ich darf jetzt offiziell auch wieder mit Puppen spielen. Also mir gefällt das ja! Für den Papa bleibt ja immer noch das Fußballspielen  😉

Wieder mal ein kleiner, feiner #Familienmoment. Mehr Momente gibt es auf kuestenkidsunterwegs.

Schaut doch mal rein!

Alles Liebe,

Nätty

Familienmoment

#Familienmoment 5 – Unsere kleine Paaattie-Maus

Vorgestern war Rosenmontag, aber wir waren eigentlich nicht karnevalistisch unterwegs. Mein Mann war zuhause und hat auf die Kleine aufgepasst, weil die Tagesmutter frei hatte. Ich war arbeiten und danach gegen viertel vor drei wieder zuhause. Aber es war ja wie erwähnt Rosenmontag … Und ein kleiner Mensch schien das nicht vergessen zu haben …

Paaattie!“ krakelte das Bilderbuchmädchen plötzlich aus dem Nichts.

Ich schaute meinen Mann verwirrt an. Was rief die Kleine?

Paaattie!“ Immer wieder.

Na, klar. Das hieß: „Party!“ Und die war dann auch Programm. Wir haben Tränen gelacht. Es war dermaßen unwirklich witzig, wie unser kleines 17 Monate altes Mädchen ohne Musik am Rosenmontag in der Küche abwechselnd „Party“ und „Heeeelau!“ rief.

Dazu schmiss sie die Hände in die Luft, drehte sich wild im Kreis und fing an richtig abzudancen.

Ok, alles klar, Bilderbuchmädchen. Mama hat den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden. Augen zu und durch hieß es für mich … Ich hab das „Flieger-Lied“ angemacht.
Und dann ging es erst richtig los. Die Kleine wollte ihr Clown-Kleidchen anziehen, hat sich danach ihre Puppi geschnappt und mit ihr den Wohnzimmer-Dancefloor unsicher gemacht. Also ehrlich wir kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Niedlichkeitsfaktor unendlich mal unendlich! Ich wünschte ich hätte ein Video gemacht!

Familienmoment5

Bei der Stelle im Lied: „ … ich nehm dich bei der Hand, weil ich dich mag“ streckte sie mir doch tatsächlich die Hände entgegen und wir haben uns zusammen im Kreis gedreht. Herzallerliebst! Ja, des gibt tatsächlich Situationen in denen ich das Wort „herzallerliebst“ benutze. Wer hätte das gedacht?

Hach, war das schön. Wir haben bestimmt zehn Mal das Flieger-Lied gehört (zwischendurch auch mal „Schnappi, das kleine Krokodil“ oder wie die Kleine sagt: „Mappi“ …) und die ganze Zeit getanzt. Was für eine schöne klitzekleine Karnevalsparty. Beeindruckend, was sie sich alles von der Kinder-Karnevalsparty bei der Tagesmutter gemerkt hat.

Das war unser #Familienmoment. Tja, so einfach geht Party, wenn man klein ist 🙂 Und uns Großen hat`s auch Spaß gemacht!

Mehr Familienmomente gibt es wie immer bei Küstenkidsunterwegs.

Familienmoment

#Familienmoment 4 – Neue Spielmöglichkeiten. Endlich!

Immer wieder Mittwochs kommt der #Familienmoment (Ähm, naja meistens zumindest).

Diesmal geht es um neue Spielmöglichkeiten. Yeah! Spielen bedeute jetzt nicht mehr den ganzen Tag „Kuckkuck, wo ist mein Bilderbuchmädchen spielen?“, denn es gibt neue Optionen! „Level up“, sozusagen.

Wir spielen jetzt zum Beispiel „Krieg dich!“ „Hab dich!“ Für nicht Babysprachler, sei erwähnt, dabei handelt es sich um „Fangenspielen“. Was sehr lustig ist, da die Kleine sich zwischendurch ständig umdreht um zu schauen, ob sie noch verfolgt wird. Aber da sie immer in die Richtung läuft, in die sie gerade schaut, muss man aufpassen, dass sie sich nicht ausgerechnet im Türrahmen umdreht. Denn sonst gibt es wiedermal eine neue Beule in ihrer Sammlung. Ein paar mal hat es schon gerummst. Aber das gehört wohl dazu. No Risk, no fun, was?

Aber zurück zum Familienmoment. Da ging es nämlich auch um ein neues Spiel im Reportaire und zwar: Fußball!

Nachdem die Lungenentzündung endlich abgeklungen war, durfte wieder getobt werden. So dann auch passiert an einem Feierabend in der letzten Woche.
Da haben mein Mann, die Kleine und ich „Fußball“ im Wohnzimmer gespielt. Das Bilderbuchmädchen war sooo begeistert und außer Rand und Band! Sie hat immer wieder juchzend den Ball getreten und ist dann hinterher gesaust! Es war toll mit anzusehen. Sie hat schon einen guten Schuss drauf! Und tunneln, lässt sie sich auch nicht so einfach. Der Papa hat es mehrfach versucht 😉 Na gut, ich gebe zu, einmal hat es auch geklappt. Durch die kurzen Beine ist das aber auch ganz schön schwierig.

Hehe, Papa und ich konnten meist entspannt rumstehen und den Ball hin- und herkicken, während die Kleine immer schön hintergerannt ist. Ganz schön anstrengend! Lange hat es nicht gedauert bis sie müde wurde. Aber Spaß gemacht hat es uns trotzdem allen!
Schneller als ich gucken kann, wird sie mich sicher im Fußball fertig machen, denn ich bin darin die absolute Oberniete. Mal sehen, wie alt sie ist, wenn sie das feststellt 😉

So viel zu meinem Familienmoment. Wenn ihr mehr wollt, auf zur Küsten-Mami!

Liebe Grüße,

Nätty

Verlosung

Rezension zu „my first puzzles – Wo die Tiere wohnen“ inkl. Verlosung

*Werbung

Heute stelle ich euch zum ersten Mal ein Produkt vor, das mir ein Kooperationspartner zur Rezension zur Verfügung gestellt hat. Vorweg möchte ich sagen, dass ich auf meinem Blog nur Produkte vorstellen werde, die mich persönlich wirklich überzeugen konnten, die zu mir und meinem Blog passen und bei denen ich denke, dass sie auch für euch interessant sein könnten. Dass ihr nur meine ehrliche Meinung hört, sollte eh klar sein, oder? Also, los geht’s!

Habt ihr gewusst, dass am 27.01.2016 der Internationale Puzzletag ist? Ich nicht, bis mir Ravensburger zu diesem Anlass ein Rezensionsexemplar einer neuen Puzzle-Reihe zur Verfügung stellte. Die Reihe heißt „my first puzzles – Konturpuzzle“ und es gibt sie zu verschiedenen Themen („Tiere und ihre Kinder“, „Feine Leckerbissen“, „Meine Lieblingsberufe“ und „Wo die Tiere wohnen“).

Bild1_kleinAls das Paket mit dem Puzzle ankam, waren das Bilderbuch-Mädchen und ich ganz aufgeregt und haben es schnell geöffnet. Noch bevor ich die Schutzfolie abmachen konnte, hatte die Kleine es schon in den Händen und wollte es unbedingt aufmachen.

 

Die äußere Verpackung gefiel mir nicht so gut. Im Geschäft hätte ich vermutlich nicht zugegriffen. Zum einen sprach mich die Farbkombination nicht an und zum anderen störte mich diese etwas angestaubte Schriftart, dann auch noch in kursiv gesetzt, mit einer Kontur und einem Schlagschatten. Für meinen Geschmack etwas too much, aber mein Bilderbuch-Mädchen interessierte das herzlich wenig.
„Auf!“, rief sie. Tja, was soll man da als Mama machen? Aufmachen natürlich! Ich packte das Puzzle also aus und zum Vorschein kamen sechs Puzzle á zwei Teile.

Für die Rezension hatte ich das Thema „Wo die Tiere wohnen“ gewählt. Die Motive sind sehr niedlich und gefallen meiner Tochter super. Der Igel wurde direkt geküsst!
Die Puzzleteile überzeugen durch leuchtende Farben und eine super Qualität! Erst vor kurzem hatte das Bilderbuch-Mädchen ein Puzzle-Buch geschenkt bekommen, dass bereits nach zweimaligem Bespielen kaputt war. Die Ravensburger-Teile scheinen da sehr viel robuster zu sein. Auch nach mehrmaligem puzzlen, blättern die Motive nicht ab. Und trotz rabiater Spielweise, sind noch keine Knicke in den Teilen oder gar Teile eingerissen. Dazu wird es voraussichtlich auch nicht kommen, dank dem dicken Karton aus dem die Stücke gestanzt sind.

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Der Vogel taucht ab 😉

Schön ist auch das „Spielprinzip“. Man legt die leeren Behausungen der Tiere aus und dann können die passenden Tiere hineingepuzzlet (gelegt) werden. Nach einigen Durchläufen hatte das Bilderbuch-Mädchen dann auch raus, wo welches Tier wohnt. Anfangs musste der Vogel noch baden gehen, doch später durfte er dann im trockenen Nest sitzen 😉

Meine Kleine ist ja erst 17 Monate alt und ich musste ihr noch helfen die Teile richtig ineinanderzustecken, dennoch hatte sie auch in diesem Alter schon richtig Spaß an dem Puzzle. Obwohl es sich nur um 12 Teile handelt, konnten wir uns über eine halbe Stunde damit beschäftigen. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, denn das ist wirklich lang für meine Maus, deren Aufmerksamkeitsspanne noch ausbaufähig ist 😉 Aber die süßen Tiere (Igel, Schmetterling, Biene, Fisch, Marienkäfer und Vogel) konnten sie doch länger als gedacht in den Bann ziehen.

Insgesamt ein richtig schönes Spiel für kleine Puzzle-Fans. Qualität, Spielspaß und Inhalt haben das Verpackungs-Design schnell in den Hintergrund treten lassen.

Habt ihr jetzt auch Lust mit euren Kleinen zu puzzlen? Dann hier die gute Nachricht:

Ich verlose 2 x je ein Ravensburger „My first puzzle“ mit dem Thema
„Wo die Tiere wohnen“.

Was ihr dazu tun müsst:
Hinterlasst mir bis zum 30.01.2016 hier oder auf meiner Facebook-Seite einen Kommentar unter dem Artikel. Wer meine Facebook-Seite liked oder geliked hat, bekommt ein Extra-Los bei der Verlosung, landet also zweimal im Lostopf.

Die Teilnahme ist ab 18 Jahren, der Gewinner wird aus dem Lostopf gezogen und am 31.01.2016 auf meiner Facebook-Seite und hier auf dem Blog bekanntgegeben. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder anderen sozialen Medien. Die Kontaktdaten benutze ich nur zum Zwecke des Gewinnspiels.

Ich wünsche euch viel Glück!

Eure Nätty