Baby

Wenn Babys sich nicht trösten lassen …

Zum Einschlafen zärtlich über das Köpfchen streicheln? – Hat mein Baby gehasst.
Ruhig Einschlaflieder summen? Hab ich in der Anfangszeit mit Baby eigentlich mehr gemacht, um überhaupt etwas zu tun und nicht vollkommen hilflos zu sein. Denn beruhigt hat meine Kleine das nicht im geringsten.

Rituale? Babymassage? Mozart-Musik? White Noise? Ruhige Abend-Atmosphäre? Wo bitte bekommt man ruhige Abend-Atmosphäre her, wenn das Baby schreit und schreit und schreit? Zum Teil sechs Stunden am Stück.
Wir waren mit unserem Latein am Ende. Das Babyschreien ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, wenn sie weinte. Manchmal weinte ich mit. Mir gelang irgendwie nichts mehr.
Tagsüber schaffte ich es immerhin die Kleine im Tragerucksack zum Schlafen zu bringen. Dazu musste ich lange durch die Wohnung tanzen oder draußen lange spazieren gehen, obwohl ich meist hungrig und müde war und auch noch unter den Geburtsverletzungen litt. Sobald ich mich hinsetzte oder die Kleine ablegte, war sie war wieder hellwach.

Als sie ein paar Wochen alt war, schlief sie zumindest beim Autofahren im MaxiCosi mal ein. Manchmal bin ich tatsächlich mit Baby, Schokolade und etwas zu trinken ins Auto gestiegen und rumgefahren, damit ich mal im Sitzen etwas essen konnte. Und es dazu auch noch still war. Einfach eine halbe Stunde Stille. Hey, so hab ich direkt mal die neue Umgebung kennengelernt (wir waren grad umgezogen).

Unsere Kleine konnte nichts beruhigen in den ersten Monaten. Sie war vom anderen Stern und noch nicht bereit in unserer Welt anzukommen. Aber das wusste ich damals nicht. Ich war verzweifelt. Was machte ich nur falsch? Hatte sie Schmerzen? Hunger? Durst?

Und immer diese bohrende Frage: „Ich bin doch ihre Mama, warum kann ich sie nicht trösten?“

Ich wurde in dieser Anfangszeit mal gefragt, ob ich ein einfaches Baby hätte. Und ich sagte: „Das weiß ich nicht. Ich kenne ja nur meins.“ Ich wollte nicht „Nein“ sagen und die Versager-Mama sein, die nicht mal ihr eigenes Kind trösten konnte. Die zugibt, dass sie es schwierig findet, für ein Baby zu sorgen, wo das doch das natürlichste auf der Welt ist. Nein, nein, alles bestens. Ist bestimmt normal und ich stelle mich nur an … Alle anderen schaffen das ja auch mit links …

Wenn ich andere Mamas sah, deren Babys ruhig und wach im Kinderwagen lagen, zweifelte ich an mir. Wieso klappte das bei uns nicht? Zudem schien keiner in meiner Umgebung so etwas zu kennen. Babys, die nicht schlafen wenn sie müde sind, sondern schreien. Babys, die im Kinderwagen nicht einschlafen, sondern schreien. Wo gibt es denn sowas? Bei uns gab es sowas … Tja, da hatte ich ja mein Baby ganz schön verwöhnt, was? Oder war sie sogar eines dieser Schreibabys?

Viele Kommentare lauteten: „Die hat dich ja gut im Griff!“

Heute sage ich: „So ein Schwachsinn! Dieses kleine schutzlose Wesen brauchte mich! Und zwar ganz nah. Und selbst das reichte halt am Anfang nicht, um sie zu trösten.Wir mussten ihr erst mal beweisen, dass die Welt, in der sie nun lebte, für sie sicher war. Dass Hunger gestillt werden kann, dass wir sie nie und nimmer verlassen würden und dass wir dafür sorgen würden, dass es ihr gutginge.“ Leider wusste ich all das nicht und war verunsichert. Das spürte die Kleine bestimmt noch zusätzlich zu ihren Ängsten.

Irgendwann als ich einfach nicht mehr weiter wusste, machte ich einen Termin mit einer Familienberaterin. Das hat mir dann geholfen. Die Dame war selbst sechsfache Mutter und jetzt kommt’s: Erst ihr viertes Kind war ein sensibles Baby bzw. Schreibaby. Sie erzählte mir, dass sie sich vorher nie vorstellen konnte, wie anstrengend das sein kann und wie überfordert man damit sein kann. Sie hatte also drei Kinder, was schon mega-viel Arbeit bedeutet, aber erst ihr Viertes war ein Schreibaby und sie war hilflos. Sie konnte dem kleinen Wesen nicht gerecht werden (daraufhin informierte sie sich viel, machte Fortbildungen und wurde überhaupt erst Familienberaterin).

Das zu hören, war für mich ganz ehrlich eine Erleichterung. Für mich bedeutete das, ich war nicht Schuld. Babys sind einfach komplett unterschiedlich, was ihre Bedürfnisse angeht. So fiel es mir leichter mit dem Weinen umzugehen. Ich konnte meiner Kleinen beistehen, ohne mich die ganze Zeit zu fragen, ob es nicht doch an mir lag.

Wir bekamen aber noch andere Tipps von der Familienberaterin. Ich werde die mal aus meiner Erinnerung zusammenzufassen:

Baby warm halten. Unserer Kleinen war damals anscheinend oft kalt (Septemberbaby). Sie hatte kühle Hände, aber meine Hebamme meinte zu mir, hauptsache der Nacken und die Füße seien warm. Naja, nach der Beratung hieß es: Mützchen auch im Haus an. Ablegen nur auf vorgewärmte Plätze (Wärmflasche auf großem Stillkissen zum Beispiel. Baby dann auf den vorgewärmten Platz legen und die Wärmflasche ohne Körperkontakt mit unter die Decke, mit der man das Baby zugedeckt hat).

In den ersten Monaten die Schlafenszeiten des Babys akzeptieren. Schläft es frühstens um 01:00 Uhr ein? Dann möglichst tagsüber Kraft sammeln. Z. B.: Versuchen das Baby nicht im Tragerucksack, sondern im Pucktuch zum Einschlafen zu bringen, da man es dann leichter ablegen kann und sich wenn man Glück hat selber auch mal hinlegen kann. Ist natürlich nicht so einfach (bis unmöglich) wenn an mehrere Kinder hat … Ich gebe trotzdem mal alle Tipps weiter, die mir als Mama mit nur einem Kind gegeben wurden.

Das Baby nicht unter den Achseln fassen zum Hochheben oder beim Tragen. Denn angespannte Kinder spannen dabei die Muskeln an und das führt zu noch mehr Spannung im Körper. Lieber die eine Hand unter den Po/Rücken schieben und die andere Hand unter das Köpfchen, dann behutsam vor die Brust hochnehmen.

Hier der Tipp, der bei uns am meisten brachte:

Ruhige Stimme und ruhige Bewegungen. Zur Beruhigung das Kind aufrecht vor die Brust nehmen (evtl. gepuckt), sodass die Beine angewinkelt sind. (Ähnlich der Position in einem Tragetuch). Wenn die Babys so aufgeregt sind, wie unsere Kleine erfordert es am Anfang bis sie sich beruhigen schon Kraft sie in dieser Position zu halten.
Nun immer wieder langsam in die Hocke gehen und langsam wieder hochkommen. Immer weiter machen. Ruhig Atmen und erst mal nur auf eigene Atmung und sich selbst konzentrieren. Solange bis man es schafft ruhig und tief zu atmen.
Dann erst dem Kind zuwenden und beim Schreien“zuhören“. Beruhigend mit ihm Sprechen. Ganz wichtig: Mit übertrieben tiefer Stimme sprechen.
Was man sagt ist dabei fast egal. Ich sagte damals sowas wie: „Och, och, och, erzähl mir ruhig alles! Warum geht es dir nicht gut?“
(Es hat bei uns wirklich etwas gebracht. Es war kein Wundermittel, aber aus dem „In-Rage-Schreien“ wurde ein normales „Schluchzen“. Wenn ich es kräftemäßig lange genug geschafft habe, ist die Kleine so auch eingeschlafen. Die Familienberaterin hatte das so auch mit meiner Kleinen gemacht und da hat es tatsächlich sehr schnell funktioniert, dass sie aufgehört hat zu Schreien. Aber das war auch nachmittags und nicht Abends/Nachts.

Wenn man Glück hat und das Baby schläft irgendwann ein, ist die nächste Herausforderung, das Ablegen. Man muss ja auch als Mami mal auf Klo, oder essen oder sonstwas nebensächliches.
Also, beim Ablegen darf man, nicht zuuu vorsichtig sein, sonst schrillen bei den sensiblen Babys sofort die Alarmglocken. (Oh, oh, Mama legt mich vorsichtig ab … Da droht bestimmt Gefahr, schnell aufwachen! Nicht, dass Mama mich allein lässt …)
Also beim Ablegen Kind nicht so anfassen, als dürfe man keine falsche Bewegung machen. Stattdessen liebevoll aber bestimmt hinlegen und dabei nicht vergessen zu atmen … Po zuerst ablegen, wenn das Baby dabei die Augen öffnet, sanft sagen: „Hey, du kannst ruhig weiterschlafen.“ Jaja, dass es das dann auch macht, ist natürlich Glückssache.

Für das Wohl der Mama: Wenn es irgendwie möglich ist, sich mit dem Partner abwechselnd um das Baby kümmern. Anfangs standen mein Mann und ich immer zu zweit um die Kleine herum und versuchten herauszufinden, was sie hat. Als sein Urlaub vorbei war (nach 3 Wochen), war ich den ganzen Tag bei der Kleinen und abends kümmerten wir uns oft noch zusammen, aber um Kräfte zu sparen und um dem Baby weniger Reize zuzumuten, sollte man sich lieber abwechseln.
Vielleicht kann der Mann abends eine halbe Stunde bis Stunde mit dem Baby im Tragerucksack spazieren gehen, während man selber mal etwas isst oder für beide kocht oder das macht, was man sonst so an Grundbedürfnissen den Tag über nicht befriedigen konnte.

Und noch eine Anmerkung von mir persönlich: Der Tipp von Bekannten, man müsse die Babys tagsüber auspowern, damit sie Nachts gut schlafen, ist bei sensiblen Babys absolut der falsche Weg!!! Das führt zur totalen Überreizung und noch schlechterem Abschalten können / Einschlafen. Als wir später einen Rhythmus hatten (mit ca. 9-10 Monaten), haben wir bei uns zumindest die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, wenn die Kleine 1-2 Stunden Mittags schläft und dann trotzdem relativ früh ins Bett geht (spätestens 19:00 Uhr). Hier kann ich sagen, dass wie sehr Glück mit unserer Kleinen haben. Seit wir diesen Rhythmus haben, schläft sie trotz frühem Zubettgehen oft bis 8:00 Uhr. Muss wohl den Schlaf aus den ersten Monaten nachholen 😉 Alles natürlich nur wenn sie grad nicht krank ist und grad keinen Schub hat.
Wie auch immer, unser sensibles Babys ist sehr aufmerksam. Sie will alles mitbekommen und saugt alles auf, was der Tag ihr bietet. Bis ins kleinste Detail. Und das macht sie sehr müde. Die Gefahr den müden Punkt zu verpassen ist hoch und dann geht’s rund. Ihr wisst, was ich meine … 😉 Da hilft kein Schlafentzug, damit sie abends besser schläft. Eher im Gegenteil.

Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass wir Glück hatten, dass die Phase des Schreiens hier nur bis ca. in den vierten / fünften Monat hineinging. Ich habe von anderen gehört bei denen das bis zu einem Jahr ging. Das stelle ich mir heftig vor.
Unsere Kleine ist immer noch anspruchsvoll, will überall dabei sein und beschäftigt sich auch jetzt nur unter Protest mal kurz alleine, aber sie ist ausgeglichener seit sie mehr kann. Vor allem, als sie dann Laufen konnte, war festzustellen wieviel zufriedener sie mit sich und der Welt ist. Jaha, jetzt kann Mama nicht mehr einfach so mal den Raum verlassen ohne, dass sie die Möglichkeit hat gaaaanz fix hinterherzukommen und das gibt ihr Sicherheit. Sie hat jetzt viel mehr selbst in der Hand. Das gefällt ihr 😉

Und noch eine Anmerkung: Ich schreibe hier nur meine Erfahrungen auf. Nichts davon ist wissenschaftlich belegt und wenn ein Baby sehr viel schreit sollte man natürlich immer ärztlich abklären lassen, ob gesundheitlich alles in Ordnung ist.
Ein toller Blog, auf dem ich auf der Suche nach Hilfe oft gestoßen bin, ist übrigens: Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten. Kann ich sehr empfehlen!

Eure Nätty

Beitragsbild (Baby) aus der Bilddatenbank von pixelio.de

10 Gedanken zu „Wenn Babys sich nicht trösten lassen …

    1. Nätty Beitragsautor

      Gerne 😉 Vielleicht erreiche ich ja wenigstens ein paar Eltern rechtzeitig mit meinen Tipps. Wenn sie dann im konkreten Fall noch helfen würden, wär ich echt happy!

      Antworten
  1. Anna

    Ich bewundere dich sehr, denn auch ich weiß, was es heißt, wenn sich ein Baby nicht beruhigen lässt. Wir haben diese Situation sehr oft beim Einschlafen (und auch nur dann), da hilft weder streicheln, noch runtragen, noch beruhigend auf sie einzureden! Sie wehrt sich regelrecht gegen das Schlafen, was wir auch probiert haben, nichts hat geholfen. In den letzten Tagen gings ganz gut, da war sie so ausgepowert vom Tag, dass sie vor Ermüdung eingeschlafen ist. Aber ich fühle mit dir, wir haben kein Schreibaby im klassischen Sinne, weil in allen anderen Situationen alles ok ist, aber ich glaube, Eltern, die das nicht mitgemacht haben, können das nicht verstehen. Wichtig ist zu begreifen, dass es nicht an einem selbst liegt, dass es nicht bedeutet, dass man versagt, weil Baby sich nicht beruhigen lässt. Sehr gute Ratschläge, danke dafür! Ich bin mir sicher, dass du damit vielen Lesern, die das Problem auch haben, sehr geholfen hast! Liebe Grüße!

    Antworten
    1. Nätty Beitragsautor

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Das Gefühl hatte ich auch oft bei uns, dass die Kleine sich regelrecht gegen das Schlafen wehrt. Hm, Schlafen bedeutet, ja auch irgendwie eine Trennung von der Mama und manche Babys müssen anscheinend erst mal das Vertrauen aufbauen, dass die Eltern bei Aufwachen immer noch für einen da sind. Es ist sehr anstrengend, wenn das Einschlafen jedes Mal so mühevoll ist. Aber es wird besser 🙂 Und bis es soweit ist, wünsche ich dir ganz viel Geduld und Gelassenheit. Alles Liebe, Nätty

      Antworten
  2. Pingback: Jubel, Trubel, … Überdrehtheit – Wenn Kinder eine Pause brauchen | BilderbuchBaby

  3. Pingback: Love, Love, Love – So fühlt sich Mutterliebe für mich an | BilderbuchBaby

  4. Susann

    Echt super! Wir haben auch einen pflegeintensiven, mittlerweile zuckersüßen, kleinen Jungen. Was wir sehr gern machen: Autofahren, wenn’s mit dem Mittagsschlaf nicht klappt. Ich hätte nie gedacht, wie frustriert ich sein kann, wenn mittags mal keine Ruhepause ist, das habe ich vorher nie gebraucht! Mein Mann und ich steigen dann ins Auto mit lecker Kaffee, Kuchen und fahren durch die Lande. Das ist (bis auf die Umweltverschmutzung) eine schöne Zeit, in der wir auch endlich mal wieder ungestört quatschen können. Als das Baby tagsüber noch im Tragetuch geschlafen hat (und nur da), bin ich zwei Mal raus auf lange Spaziergänge und auch da immer mit meinem Kaffee (evtl. Keksen in der Jackentasche) und meinem mp3-Player (für Nachrichten-Radio oder Hörbücher). Das war dann wie die sportliche Variante zum auf der Couch lümmeln und Zeitung lesen. Auch wir waren gerade umgezogen und ich habe so in den ersten neun Monaten die gesamte (wunderschön, ländliche) Umgebung erwandert. Das Kleinkind bleibt weiter pflegeintensiv, ich habe seit der Geburt nie länger als drei Stunden am Stück geschlafen und werde es auch so bald wohl nicht. Trotzdem bin ich stolz, wieviel ich in dieser kurzen Zeit an Kompetenzen hinzugewonnen habe: Flexibilität, Improvisationstalent, Spontanität, stoische Ruhe und ganz viel Humor! Liebe Mamas nah und fern- Kinderhaben ist kein Kinderspiel, es ist knallharter Rock’n’Roll!

    Antworten
    1. Nätty

      Vielen Dank für deinen Kommentar! Das ist wirklich kaum zu glauben, was man für Erfahrungen macht und wie sehr sich das Leben ändert, wenn man ein Kind bekommt.
      Oh man, nie mehr als drei Stunden Schlaf am Stück ist heftig! Respekt, dass du das hinbekommst! Das ist eine große Leistung! Und es sitmmt, man schafft plötzlich Dinge, die man sich nie zuvor zugetraut hätte und kann darauf stolz sein. Improvisationstalent ist auf jeden Fall seeehr wichtig 😉 Wie alt ist dein Kleiner denn mittlerweile? Zum Thema Mittagsschlaf hatte ich auch mal was geschrieben. Der wurde ja hier auch sehr lange verweigert. Vielleicht hilft dir dieser Artikel: http://bilderbuchbaby.com/das-mami-dasein/projekt-mittagsschlaf Es war ein langer Weg (was der äußerst lange Artikel zeigt), aber es hat sich gelohnt.
      Mittags mal kurz eine Auszeit zu haben, ist eine große Erleichterung. Vor allem wenn man Nachts schon nicht schlafen kann.
      Finde es auch gut, dass ihr zu dritt ins Auto gestiegen seid. Eigentlich egal wie man es schafft, hauptsache einmal kurz in Ruhe sitzen und quatschen 😉 Man kommt sich ja selbst immer etwas verrückt bei sowas vor, daher ist es toll zu lesen, dass man nicht alleine ist 😉
      Alles Liebe, Nätty

      Antworten
  5. Pingback: Blogparade: Schwangerschaftsdemenz und äh … dingens … Stilldemenz! | BilderbuchBaby – Bilderbuchfamilie? Gibt`s nicht. Die Wahrheit über den Mama-Alltag!

  6. Pingback: Schwangerschaft, Kleinkind und Co. – Alles was grad so los ist … | BilderbuchBaby – Bilderbuchfamilie? Gibt`s nicht. Die Wahrheit über den Mama-Alltag!

Kommentar verfassen