Mama rastet aus

Manchmal bin ich eine echte Niete als Mama …

Gibt es sie wirklich diese Mütter, die stundenlang mit einer Seelenruhe am Bett ihrer Kleinen sitzen und die totale Selbstaufgabe leben und lieben? Denen es egal ist, ob sie abends auch mal kurz Zeit für sich haben oder nicht? Mir nämlich nicht. Ich brauche ab und an mal einen Feierabend! Jawohl! Und das wenn es geht nicht erst nach 1,5 bis 2 Stunden wahlweise Jammern, Weinen oder Knöttern … Bin ich jetzt eine Rabenmutter?

Aber alles auf Anfang. Wie komme ich da überhaupt drauf?

Heute war eigentlich ein sehr schöner Tag. Wenn auch sehr wechselhaft, was die Laune der kleinen Bilderbuch-Madame anging … Aber alles in allem ein Tag mit schönen Unternehmungen bei traumhaftem Wetter.

Wir mussten nicht früh aufstehen und das Bilderbuchmädchen hat sogar bis 09:00 Uhr geschlafen. Ja, ok, sie hatte am Abend vorher auch bis halb elf Terz gemacht, aber hey dass sie bis 9:00 Uhr geschlafen hat, hat mich versöhnlich gestimmt 😉

Wir sind also in Ruhe aufgestanden und haben gemütlich gefrühstückt. Mehr oder weniger. Die Laune des Bilderbuchmädchens war nämlich eher so mittel. Alles war doof. Wickeln doof, Anziehen doof, Frühstücken doof. Mit teenie-mäßig genervtem Gesichtsausdruck saß sie am Frühstückstisch. Versuchte man sie aufzumuntern kam nur ein ärgerliches: „Ne!“
Ok, kleiner Morgenmuffel. Ich weiß ja von wem sie es hat.

Aber es ging ja noch weiter. Wir fuhren dann zu einer lieben Verwandten, die uns netterweise einen Berg von Klamotten für das Bilderbuchmädchen überlassen hat, aus denen ihre Mädels herausgewachsen sind.
Meine Kleine war ungewohnt wortkarg und eher schüchtern drauf. Normalerweise ist es ihr piep-egal, ob sie Leute seit einer Minute oder ihr ganzes Leben lang kennt, sobald jemand fragt: „Wollen wir schaukeln gehen?“, ist sie Feuer und Flamme.
Heute nicht.
Die Tochter meiner Verwandten wollte mit dem Bilderbuchmädchen in den Garten, doch die Kleine schaute jammerig drein, lief zu mir und murmelte nur: „Bei Mama bleiben!“
Gegen Ende taute sie dann doch noch etwas auf und spielte im Sandkasten aß Sand im Sandkasten …

Zum Mittagsschlaf waren wir wieder zuhause. Hinlegen war ein Drama. Obwohl sie offensichtlich hundemüde war, gab es eine Runde Geschrei für Mamas Ohren. Aber relativ schnell beruhigte sich die Maus und schlief dann gut ein.

Nach dem Mittagsschlaf war die Laune des Bilderbuchmädchens wieder blendend. In bester Stimmung machten wir zusammen mit dem Papa einen Spaziergang. Alles knorke soweit. Auch der Besuch auf dem Spielplatz gefiel dem Bilderbuchmädchen super. Wir sind sogar zu Fuß bis nachhause gelaufen und ich hatte die Hoffnung sie würde dadurch schön müde sein und später gut einschlafen. Um die Hoffnung weiter zu nähren, gab es für das Bilderbuchmädchen nach dem Abendessen noch ein Bad.

Was sollte jetzt beim Einschlafen noch schief gehen?

Ähm ja, Madame war vollkommen überdreht. In die Schlafklamotten musste ich sie fast zwingen.
Versucht mal ein Kleinkind anzuziehen, dass sich permanent auf den Boden schmeißen will. Wie ein kleiner unkontrollierbarer Flummi hüpfte sie durch ihr Zimmer. Ohne Rücksicht auf Verluste. Mit dem Kopf gegen die Schranktür? Warum nicht …

Ok, zum Runterkommen haben wir dann erst mal etwas gelesen. Schummriges Licht. Gedämpfte Stimme und was man so alles versucht …

Als es dann Zeit fürs Bett war – gegen 20:00 Uhr – war das Geschrei wieder groß.
Ich übte mich in Engelsgeduld, erwähnte sie dürfe ruhig traurig sein und weinen (hatte ja früher so gut geklappt und unsere letzte Einschlafdrama-Phase beendet), aber es half diesmal nichts. Das Einschlafen hat schon immer relativ lange gedauert, aber seit dem letzten Fieber-Tag ist die lange Einschlafphase auch wieder mit viel Geschrei verbunden.

Nun war es für mich heute aber schon der vierte Abend in Folge, an dem sich andeutete, dass kein richtiger Feierabend für mich drin wäre …

In der ersten Nacht der vorausgegangenen Abende schliefen wir kaum, da das Bilderbuchmädchen immer wieder aufwachte und „Mama. Mama!“ jammerte. Ab halb vier habe ich dann bei ihr geschlafen und es ging. Zum Glück musste ich am nächsten Tag nicht arbeiten.

In der zweite Nacht habe ich auch bei ihr geschlafen, da sie hohes Fieber hatte, was die schlechte Nacht davor erklärte.
Wir haben uns dann schon um sieben Uhr hingelegt und ich bin auch nicht mehr aufgestanden. Hatte den Schlaf nach der Nacht davor nötig und auch der Tag mit 12 Kilo-Fieberkind, das man so durch die Gegend schleppt, war anstrengend.

In der dritten Nacht versuchte ich mich 1,5 Stunden an der Einschlafbegeleitung. Danach versuchte es der Papa nochmal, dann beschlossen wir, sie sei noch nicht müde genug und ließen sie spielen. Dann wurde gegen hab elf endlich geschlafen. Für alles was ich mir für diesen Abend vorgenommen hatte, war ich zu dieser Uhrzeit schon zu müde … Also hab ich mich nur noch von Amazon Prime*  berieseln lassen und bin dann ins Bett gegangen.

Heute war dann also die vierte glorreiche Nacht. Seit dem Hinlegen nur Weinen. Obwohl sie sooo müde war. Ich bot ihr an noch Händchen zu halten, schaltete Schlafmusik ein – dass hatte eine Weile ganz gut funktioniert – aber heute leider nicht. Ich sang selbst für sie. Ich streichelte über ihr Köpfchen. Ich war sehr geduldig, aber in den Schlaf fand die Kleine einfach nicht. Nach 1,5 Stunden etwa, war meine Engelsgeduld leider aufgebraucht. Ok, innerlich war sie schon etwas länger aufgebraucht, aber nun drängte sich meine gereizte Stimmung auch an die Oberfläche …

„Mama … Mama …“ jammerte das Bilderbuchmädchen.

„Ja? Was möchtest du denn?“

Weinen. Weinen. Weinen.

Meine Ohren dröhnten langsam von dem ganzen Weinen. Das sagte ich ihr auch. Ja, in genervtem Tonfall, was natürlich nicht zur Besserung der Stimmung beitrug. War mir auch vorher klar, aber ich wollte endlich mal wieder einen Feierabend vor 23:00 Uhr. Und ja, das mag vermessen sein, aber so ist es nunmal.

„Mama …“

„Ja, Mama ist ja da! Mama hat dich auch sehr lieb. Aber Mama ist müde …“

Wäääh!

Na, toll. Dieses „authentisch-sein“ half auch nicht …

„Bitte, sag mir doch was du möchtest. Wenn du immer nur jammerst, weiß ich nicht wie ich dir helfen kann!“ , mosere ich.

„Keks!“, höre ich trotzig aus dem Bett. Na, toll … Dazu muss ich natürlich nein sagen, na wenn das mal nicht die Stimmung hebt.

Es wird also wieder gebrüllt.

Ich werde auch lauter.

„Es ist Schluss jetzt. Es gibt keinen Keks mehr, keine Milch mehr (wurde zuvor auch geordert), ich schmiere deine Zähne nicht nochmal mit dentinox ein und es wird auch nichts mehr gelesen! Es ist 22:00 Uhr und Schlafenszeit!“

Kurzzeitig herrschte Stille und dann … wurde natürlich wieder gejammert. Ja, schon klar, wer schläft auch beruhigt und selig ein, wenn er von der Mama immerzu angemeckert wird.
Tolle Mama. Ganz große Leistung. Nicht …

Mit großer Selbstbeherrschung ringe ich mich dazu durch, mich in ruhigem Ton zu entschuldigen. Ich streichle ruhig ihren Arm, sage ihr nochmal gaaaanz lieb gute Nacht und gehe dann raus, obwohl sie weint. Ich sage, ich komme gleich wieder rein.

Innerlich könnte ich ausrasten. Wer hat das eigentlich erfunden? Kinder, die aufdrehen, wenn sie müde sind? Noch ein paar Schritte und ich bin im Schlafzimmer. Ich springe wütend herum, fluche vor mich hin und verzieh mich kurz ins Wohnzimmer um eine Tafel Schokolade einzuatmen. Und jetzt ratet, was passierte? Das Bilderbuchmädchen ist einfach eingeschlafen während der fünf Minuten, in denen ich unten war.

War doch alles ganz easy und entspannt. Was rege ich mich eigentlich so auf? Ehrlich, ich sollte mir stärkere Nerven zulegen …

Eure Nätty

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15 Gedanken zu „Manchmal bin ich eine echte Niete als Mama …

  1. kiwimamasblog

    Ach liebe Nätty! Ich hab den Titel gelesen und das erste, was ich (sogar laut) gesagt und gedacht habe war: „Gar nicht!“
    Lustigerweise saß meine Mutter genau daneben und fragte, was los sei. Ich hab ihr den Titel vorgelesen und sie meinte nur: „Meist sind es die Leute, die diese Gedanken haben, die die besten Mütter sind!“ Da stimme ich nur voll und ganz zu 🙂
    Dass man irgendwann einfach nicht mehr kann ist einfach nur menschlich. Und, dass du es überhaupt so lange ausgehalten hast, ganz ruhig zu bleiben, ist eine mega Leistung!

    Aber, dass das Bilderbuchmädchen dann einschläft, wenn du gehst, ist echt witzig! Ich hatte eine ähnliche Situation auch schon mal. Wer weiß, was sich da in den kleinen Köpfen so alles abspielt?

    Ich schick dir weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen! Irgendwann wird’s besser werden, das kennt man ja irgendwann als Mama 🙂

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    1. Nätty Beitragsautor

      Vielen Dank für deine lieben Worte. Das tut gut zu lesen <3 Jaja, es ist nur eine Phase, es ist nur eine Phase, es ist nur eine ...
      Man sollte das als Mama eigentlich mittlerweile gelernt haben und alles etwas gelassener sehen. Aber manchmal kann man einfach nicht aus seiner Haut 😉

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    2. frauwenske

      Da haben du und deine Mutter absolut recht! Da meine Tage mit Schmatzipuffer auch gerade wie Nättys Tag aussehen, schenkt mir dein Kommentar auch wieder Mut und Kraft! Danke

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  2. Beatrice

    Ich musste lachen. Aber ich hab dich nicht ausgelacht, sondern ein bisschen vor Erleichterung. Ich komme mit den dreien so oft an diese Grenze. Und neulich hatte ich mit dem Sirenchen einen ganz fiesen Streit. Ich war sooo sauer und habe mich so scheiße gefühlt hinterher. Ich fühlte mich wie eine „kack-scheiß-Mama“ um es mal mit Kinderworten (die hier neulich en vogue waren) zu sagen. Ich hab richtig doll geweint und wusste garnicht, wie ich mich entschuldigen sollte. Oh, das muss ich mal ganz aufschreiben. Das war heftig und wurde sehr rührend von dem schlauen Kind aufgelöst. Da setz ich mich gleich mal ran. Hast te mich jetzt dran erinnert mit deiner Geschichte.

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    1. Nätty Beitragsautor

      Da bin ich mal gespannt auf deine Story!
      Hach, ich bin immer so erleichtert zu lesen, dass es anderen ähnlich ergeht wie mir. Bin ich ja doch nicht ganz unnormal. Von außen scheint bei anderen immer alles so perfekt zu sein. Und in der Werbung schlafen die Kinder auch immer so lieb ein. Einfach eine Geschichte vorlesen, ins Bett legen, Gute-Nacht-Kuss aufdrücken und zack – die Äuglein sind zu – –

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  3. phinabelle

    Vielen Dank für diesen ehrlichen Beitrag ! Mein erster Gedanke: „Es geht nicht nur mir so…“ Ich denke irgendwann ist bei jeder Mama der Punkt erreicht, an dem einfach nur ein Brüller hilft 🙂
    Weiterhin gute Nerven, und denk dran: auch Du bist nicht allein 😉
    Liebe Grüße,
    Berenice

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    1. Nätty Beitragsautor

      Vielen Dank! <3 Manchmal denkt man ja echt, man wäre die einzige Irre, die nervlich an die Grenzen gerät, wenn es darum geht ein Kind ins Bett zu bringen. Ich hatte mir das ja irgendwie leichter vorgestellt 😉
      Ganz liebe Grüße zurück!
      Nätty

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  4. Alles unter einen Hut

    Liebe Nätty,
    ich kann das soooo gut nachfühlen! Wir haben hier auch eine echte Drama-Queen, wenn es ums Einschlafen geht! Was haben wir für Abende hinter uns… Meine Tochter ist eine grandiose Schauspielerin, was Einschlaf-Verzögerungss-Taktik angeht.
    Während bei meinem Sohn die Androhung von Lego im Mülleimer meistens geholfen hat beim Einschlafen, musste es bei meiner Tochter meistens bis zum Äußersten gehen. Erst wenn wir einen richtigen Streit hatten… das klingt jetzt hart… aber dann ist sie eingeknickt und vor Erschöpfung eingeschlafen.
    Einmal hat sich sogar ein Nachbar beschwert, warum bei uns abends so geschrien wird. Mega peinlich. Und ich kam mir dabei auch oft wie eine Niete als Mama vor. Aber hier bin ich oft an meine Grenzen gestoßen. Ich wusste schlicht nicht weiter…
    Oft hat nur geholfen, dass ich die Wohnung verlassen habe und der Papa sich mit der jungen Dame auseinander gesetzt hat. Das hat dann oft, aber auch nicht immer, besser geklappt.
    Aber sei versichert, es wird besser. Ganz bestimmt!
    Liebe Grüße, Andrea

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  5. Nätty Beitragsautor

    Oh man, fühl dich umarmt! Das klingt auch echt nach Einschlafdrama. Jaja, von Drama-Queen kann ich ein Lied singen. Der Papa hat hier auch öfter versucht zu übernehmen. Eine zeitlang lief das richtig gut. Aber momentan (seit der letzten langen Krankheitsphase) ist die Madame ein richtiges Mamakind. Nicht gut für meine Nerven 😉 Aber deine Versicherung, dass es besser wird, lässt mich hoffen! Vielen Dank dafür (wahrscheinlich hat man dann neue Probleme 😉 ) Irgendeine Phase ist ja immer …
    Ganz liebe Grüße,
    Nätty

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  6. alexakimo

    Also 1,5 Stunden finde ich sehr geduldig. Mir gelingt das meistens nicht so gut und vor allem nicht so lang. 😉 Ich bin ja schon stolz, daß ich heute auf dem Weg in den Kindergarten ruhig geblieben bin, obwohl meine Kleine, frisch in der nett „Autonomiephase“ genannten Phase angekommen, den ganzen Weg zum Kindergarten geschrieen hat. Der Grund? Mama hat sie nur ein kleines Stück auf den Schultern getragen und nicht den ganzen Weg, weil ihr das zu schwer war. Runtergehen auf Augenhöhe, anfassen und erklären, also authentisch sein, hat da auch bei uns heute nicht funktioniert.
    Besonders gemein finde ich ja, daß das so aus heiterem Himmel passieren kann. Man hat keine Vorwarnung und kann sich nicht drauf vorbereiten. Im Gegensatz zu sonst oft hatten wir heute morgen keinen Streß mit Anziehen und Frühstücken, alles lief prima. Naja, bis Madame auf die Schultern wollte. Jedenfalls wird’s mit Kindern nicht langweilig. 😉

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    1. Nätty Beitragsautor

      Ohja, langweilig wird es wirklich nie 😉 Du hast die Kleine echt auf den Schultern getragen? Respekt. Das würde ich glaub ich gar nicht schaffen. Dafür gibt es hier andere Gründe zum Ausrasten (in der Stadt kein Eis bekommen, an der Wurst-Theke keine Wurst bekommen, im Laden den Sonnenhut nicht anprobieren wollen, nicht in den Kinderwagen wollen, sondern lieber selber laufen …), die dann zu lauten Schreianfällen führen. Ich bin stolz auf mich, ich bleibe dabei mittlerweile immer total gelassen. Nur das Dauerjammern. Das zehrt ganz schön an meinen Nerven 😉 Dafür jammere ich dann hier auf dem Blog abends und ihr müsst es ertragen >< Ganz liebe Grüße an dich!!! Nätty

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  7. frauwenske

    Hallo Nätty,
    Dein Artikel kommt zur rechten Zeit! Ich sah die Überschrift und lass die erste Passage und dachte nur, juhuuu du bist nicht allein. Langsam begann ich auch schon an mir zu zweifeln und hielt mich für die schlechteste Mutter überhaupt. 🙁 Aber dein Post hat geholfen! Danke

    Liebe Grüße Kathi

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    1. Nätty Beitragsautor

      Danke, dass du mir das geschrieben hast. Ich bin froh, dass mein Artikel dich aufgemuntert hat. Dank der ganzen lieben Kommentare fühle ich mich jetzt auch nicht mehr so Versager-Mäßig. Es ist total komisch. Einerseits ist man überschüttet von Glücksgefühlen, die einem Kinder schenken und andererseits entdeckt man Gereiztheit an sich, die man vorher gar nicht kannte, oder?
      Und als das Bilderbuchmädchen in Schmatzipuffers Alter war, war es richtig hart. Das weiß ich noch. Es wird auf jeden Fall besser 😉 Eigentlich gehts mir grad schon viel besser als damals, denn das Bilderbuchmädchen kann sich jetzt zumindest ab und an mal selber beschäftigen 😉
      Fühl dich ganz lieb gedrückt! Die nächste gute Phase kommt bestimmt!!!

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      1. frauwenske

        Ich danke Dir, für dein Verständnis! Das hilft schon immer ungemein.<3
        Fühl dich ordentlich von mir zurück gedrückt!
        Ich hoffe es läuft bei Euch wieder besser!

        Liebe Grüße,
        Kathi

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  8. Pingback: #Familienmoment 14 – Das Einschlafgrölen | BilderbuchBaby – Bilderbuchfamilie? Gibt`s nicht. Die Wahrheit über den Mama-Alltag!

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