Kleinkind läuft gegen Laterne Comic

Kita-Eingewöhnung, oh Kita-Eingewöhnung …

Seit 24.08 läuft sie ja nun, unsere Kita-Eingewöhnung. Und ohne Frage vieles hat sich seit diesen Beiträgen: Kita-Eingewöhnung – mission accomplished, also fast … , Kita-Eingewöhnung – in kurzen Dialogen mit einer Zweijährigen und Unsere magische Bubble ist geplatzt dank: Kita-Eingewöhnung verbessert.

Doch als ich im erst genannten Artikel so lapidar erwähnte, dass alles supi sei, nur der Mittagsschlaf noch nicht klappte, wusste ich nicht, wie wenig komisch das für uns alle noch werden sollte …

Im Ernst der fehlende Mittagsschlaf entwickelte sich zu einem Riesen-Problem für mich und die Kleine.

Jeden Tag nach der Arbeit schlich ich gegen 15:00 Uhr in den Kindergarten und lugte schon durch den Gruppenraum hindurch zum Fenster, das den Blick auf den Außenbereich freigab. Kein Bilderbuch-Mädchen zu sehen auf den ersten Blick. Sollte es vielleicht heute geklappt haben mit dem Schlafen legen und sie deshalb draußen nicht zu sehen sein?

Nein, ich konnte es mir nicht vorstellen. Und nein, so war es auch nicht.
Als ich näher komme, sehe ich sie unkonzentriert, leicht apathisch im Sand buddeln.

Ich betrete den Außenbereich.

„Und?“, frage ich eine anwesende Erzieherin, „hat sie heute geschlafen?“

„Nein, aber das ist ok. Sie hat 20 Minuten geruht und sie ist ja auch fit. Vielleicht braucht sie das einfach nicht mehr.“

„Doch sie braucht ihren Schlaf noch,“ erwidere ich – wie jeden Tag beim Abholen eigentlich.

„Aber sie ist ja fit!“ höre ich als Antwort. Auch dieselbe Antwort wie immer.

Das heißt bei meiner Tochter aber rein gar nichts. Nur weil sie körperlich fit wirkt und ihr nicht alle paar Minuten die Augen zufallen vor Müdigkeit bedeutet das nicht, dass sie keinen Schlaf mehr braucht.

Sie hat dann einfach den müden Punkt überwunden und das ist nicht lustig, sage ich euch … Mag sie da auch jetzt noch apathisch im Sandkasten tüddeln, sobald wir unser zuhause erreichen, wird sie ausflippen …

Unser Rückweg dauert fast 20 Minuten. Dabei wohnen wir nur 300 Meter vom Kindergarten entfernt. Die Aufmerksamkeitsspanne des Bilderbuch-Mädchens reicht nicht mal mehr bis zum Ende ihrer Nasenspitze. Und die Nase ist sehr kurz 😉 Sie ist eh schon unkonzentriert und verträumt, aber ohne Mittagsschlaf, ist das nochmal eine ganz andere Liga. Zweimal bewahre ich sie davor, vor eine Laterne zu laufen. Sie dazu zu bewegen auf dem Bürgersteig zu bleiben, grenzt an ein Ding der Unmöglichkeit. Jedes Fitzelchen Vogelkacke erregt ihre Aufmerksamkeit und lenkt sie davon ab weiterzugehen … Ihr könnt euch vorstellen was los ist, als wir die dritte Katze auf dem Weg treffen. Ich bin froh als wir endlich zuhause sind.

15:30 Uhr. Ich versuche nur ruhige Dinge mit ihr zu machen, damit sie etwas runterkommt. Aber warum sollte man ruhig auf der Couch liegen, wenn man auch darauf springen kann? Nur um dann das Gleichgewicht zu verlieren und die Fensterbank mit der Stirn zu knutschen. Sie sagt nicht mal „Aua“ obwohl schnell ein kleines Hörnchen wächst. Kühlen ist auch total überbewertet. Unkontrolliert schmeißt sie sich hin und her, damit ich ihre Stirn ja nicht mit dem  bösen Kühl-Akku berühre. Sie verschüttet ungefähr jedes Getränk, das irgendwie in ihre Nähe kommt. Das Umziehen nachdem sie sich mit Apfelsaft überschüttet hat (und zwar extra), ist ein einziger Kampf. Überhaupt ist ALLES doof und egal, was ich sage, es wird erst mal das Gegenteil gemacht- grinsend natürlich …

Als wir etwas kneten wollen, fällt ihr nichts Besseres ein, als die Knete zu essen und danach beginnt sie immer wieder die irrsinnigsten Stunts zu machen. Sie springt wild von Stufen herunter, fällt dabei hin aber versucht es sofort wieder. Ist dann sauer, wenn ich es verbiete. Überhaupt, ihre Laune ist fragil. Ein falsches Wort, ein kleines Verbot und eine Welt bricht zusammen. Was lautstark brüllend kundgetan werden muss. Erst schubst sie mich dann weg, doch ein paar Augenblicke später will sie auf meinen Arm zum Trösten …

Der Papa kriegt gegen 18:00 Uhr nur noch die geballte Ladung des „Ich weiß gar nicht wohin mit mir und meiner Laune“ – Ladung ab. Und die kann schon mal richtig giftig sein. Manchmal aber auch einfach nur ober-albern. Womit ich persönlich besser klarkomme. Teilweise erinnert mich das Verhalten des Bilderbuch-Mädchens in diesem Zustand an das einer betrunkenen Person. Ja, wirklich manchmal lallt sie sogar bei Sprechen …

Nach dem Abendessen geht es dann nur noch zügig: „Ab nach Bett!“ Das heißt noch dreimal mit dem Kopf gegen das Waschbecken laufen beim Zähneputzen, dann noch einmal an der Wand am Wickeltisch und im Bett den Kopf anstoßen und schon hat es sich ausgeflippert.

„Ich will nicht schlafen!“, sind trotz alledem die letzten Worte vor dem Einschlafen.

Ruhiger und besser schläft das Bilderbuch-Mädchen tatsächlich ein, wenn sie einen Mittagsschlaf gemacht hat.

Es folgte ein Wochenende, an dem ich gedanklich sehr verzweifelt war. Ich dachte darüber nach, wie es klappen könnte, dass ich die kleine Maus früher abholen könnte, damit ich ihr zuhause den so sehr benötigten Schlaf verschaffen könnte.

Da fiel mir noch ein letzter Ausweg ein. Vielleicht würde es beim Einschlafen helfen, wenn sie ihr vertrautes Reisebett im Kindergarten hätte.

Am letzten Montag Morgen kam mir schon eine Erzieherin entgegen, die mit mir reden wollte. „Hören Sie, Ihre Tochter mag hier einfach keinen Mittagsschlaf machen. Vielleicht braucht sie das einfach nicht mehr.“

„Doch!“ entfährt es mir – meine Stimme klingt wahrscheinlich leicht panisch. „Vielleicht braucht sie das körperlich wirklich nicht, aber sie muss die ganzen Eindrücke vom Vormittag verarbeiten und dazu braucht sie eine richtige Pause.“ Ich erzähle von meinem Plan mit dem Reisebett und netterweise wollen sie es im Kindergarten für mich ausprobieren.

Und was soll ich sagen? Es hat daraufhin dreimal geklappt. Dreimal hatte ich ein glückliches, ausgeglichenes Bilderbuch-Mädchen nach einem langen Kindergarten-Tag. Im Reisebett schien sie sich wohl zu fühlen und hat darin jeden Tag etwas länger geschlafen – letzte Woche zumindest.

Doch heute … Heute am Montag kam ich wieder in den Kindergarten nach der Arbeit. Ich hatte schon so ein mulmiges Gefühl und es täuschte mich leider nicht.

Es hatte nicht geklappt.

Das Bilderbuch-Mädchen spielte in der Gruppe auf dem Boden vor sich hin. Als sie mich entdeckte, zeigte sie mir begeistert alles. Eine Erzieherin aus einer anderen Gruppe saß im Raum und erwähnte nur, dass sie nicht geschlafen hätte. Mehr wusste sie auch nicht. Die Erzieherin aus der Gruppe meiner Tochter war nicht greifbar. Vielleicht grad bei den schlafenden Kindern. Wie auch immer, mir stand ein rüseliger Nachmittag bevor. Sowohl ich als auch das Bilderbuch-Mädchen waren am Ende gereizt. Als der Papa kam stieg die Laune. Die Maus wurde albern und ich entspannter.

Nun, liegt sie im Bett und schläft. Und ich hoffe und bange, dass es heute nur eine Ausnahme war und sie morgen wieder ihr Schläfchen macht.

Oh, bitte! Drückt mir die Daumen!

LG, Nätty

20 Gedanken zu „Kita-Eingewöhnung, oh Kita-Eingewöhnung …

  1. Marika

    Oh Gott Nätty, ich hab euch so die Daumen gedrückt dass das mit dem Reisebettchen dauerhaft klappt. Ich kann mir gut vorstellen, wie dich das belastet. Das Krümelmonster hat nur sehr selten nicht in der Kita geschlafen, doch die Nachmittage dieser Tage waren die reinste Hölle. Ich drücke einfach fleißig weiter die Daumen und hoffe für euch beide, dass sie morgen wieder brav ihren Mittagsschlaf macht. Liebe Grüße und ganz viel Kraft von der Gunzlinger Mum <3

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  2. Nätty Beitragsautor

    Danke, das ist so lieb von dir!!!! Das tut gut Zuspruch zu hören!

    Übrigens ist für Ende des Monats eine Blogparade mit Bilderbuch-Ende geplant 😉 Eeeendlich mal wieder.
    LG

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  3. Daheim und mehr

    Hallo Nätty,

    Ich denke auch, dass die Kleinen in dem Alter noch ein Schläfchen benötigen. Manche mehr, manche weniger. Aber wie du schon sagst, gilt es viele Eindrücke zu verarbeiten. Unser Sohn schläft auch mit drei immer noch gerne. Nicht mehr jeden Tag, aber er braucht es gelegentlich. Das mit dem Reisebett ist eine gute Idee. Und wie wäre es, die Kleine mit dem Buggy abzuholen. Dann seit ihr schnell daheim und du könntest sie direkt hinlegen. Ich drücke dir weiterhin die Daumen und hör einfach auf dein Bauchgefühl. Wenn es für ein Schläfchen ist, dass braucht das deine Tochter auch. Du kennst sie am besten 😉 LG, Sabine

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    1. Nätty Beitragsautor

      Hi liebe Sabine,
      ja, das mit dem Buggy ist eine gute Idee! Werde ich glaub ich machen, falls es sich nicht bessert. Wird zwar ein Theater geben sie darein zu bekommen, aber besser als die ganzen Unfälle durch zu wenig Schlaf. Heute hat es übrigens wieder geklappt mit dem Schlaf 🙂 Sie war auf jeden Fall weniger Unfall-Gefährdet!! Die Laune war abends aber trotzdem schlecht. Vielleicht liegts einfach am Alter ;D
      Ganz liebe Grüße!
      Nätty

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  4. beatriceconfuss

    Ach mensch, das ist anstrengend. Aber zum Trost…diese zweijährigen sind aber auch eigen. Das Knöpfchen ist ja noch zu Hause und schläft auch nicht mehr jeden Tag. Dabei braucht sie das auch. Es klappt manchmal ein paar Tage hintereinander, wenn ich mich mittags mit ihr auf die Couch setze. Sie schläft dann ein und richtig lange. Im Bett geht´s garnicht mehr. Aber manchmal klappt es einfach auch nicht auf der Couch. Und wenn die Geschwister da sind schon mal garnicht. Und dann haben wir hier ein ähnliches Szenario, wie du beschreibst. Jedoch ist so ein Kindergartentag natürlich nochmal viel anstrengender und da ist eine Mittagsruhe eigentlich noch viel wichtiger. Es wird sich bessern. Da bin ich sicher. Gib der Sache mal ein halbes Jahr….auch das vergeht. Augen zu und durch so gut es geht…..und setz ihr einfach nen Fahrradhelm auf. 😉 😀
    LG

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    1. Nätty Beitragsautor

      Hehe, keine schlechte Idee, das mit dem Fahrradhelm 🙂 Jaja, die Zweijährigen machen einfach was sie wollen … Heute wurde geschlafen und sie war viel klarer. Das war toll! Die Laune heute abend war allerdings trotzdem unter aller Kanone … Richtig zickig, war se. Aber jeder hat mal einen schlechten Tag, was? 😉
      LG

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  5. Sari

    Bei uns war es eher anders. Unser war dem Mittagsschlaf schon entwachsen und ist beim Ausruhen immer eingeschlafen. Er war dann immer bis spät in die Nacht putzmunter…urgs…

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    1. Nätty Beitragsautor

      Oh, das ist natürlich auch nicht schön oO
      Schön die Akkus im Kindergarten aufladen und dann Mama und Papa bis in die Puppen beglücken ;D
      Liebste Grüße!!

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  6. Dienna

    Oh je…puh! Das hört sich wirklich anstrengend an. Mein Großer macht ja schon seit 1 1/2 Jahren keinen Mittagsschlaf mehr. Aber auch er ist oft müde und schlecht gelaunt nach dem Kindergarten. Ich denke, es dauert noch eine ganze Weile, bis sie sich richtig an diese Umstellung gewöhnt haben. Halte durch! LG, Nadine

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    1. Nätty Beitragsautor

      Ja, diese dauernd schlechte Laune zerrt echt an den Nerven finde ich. Gleichzeitig tut es mir Leid und ich denke, vielleicht ist sie noch gar nicht bereit solange im Kindergarten zu sein. Vielleicht stresst sie das so sehr, dass sie gar nicht anders kann als mies gelaunt zu sein. An den Tagen mit Mittagsschlaf ist es meist besser. Heute allerdings hat sie dort geschlafen und war auch viel weniger unfallgefährdet, die Laune war aber trotzdem furchtbar gegen Abend. Ich bin doch so ein Harmonie-Mensch … Ich hoffe unsere Kleenen gewöhnen sich ganz schnell an die Umstellung! Bei euch klingt es auch sehr hart grad. Vor allem mit deiner Kleinen noch dazu. Ich schicke dir mal eine Umarmung rüber!
      Ganz liebe Grüße,
      Nätty

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      1. Dienna

        Danke, meine Liebe! Ja, ist gerade echt anstrengend. Sitze mal wieder am Bett der Kleinen und hoffe dass es nicht wieder drei Stunden dauert… Der Papa ist nämlich schon wieder weg. Dazu noch der „Stress“ in Sachen Windelfrei beim Großen. Es kommt halt meistens alles auf einmal.

        Wie alt ist Deine Maus jetzt genau? Ich denke, das ist schon ein großer Einschnitt ins Leben der Kleinen. Nächstes Jahr lachen wir wahrscheinlich über all das… Hoffentlich. Die Umarmung gebe ich gerne zurück. Wir schaffen das schon! LG, Nadine

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  7. Inga - Mama in Hamburg

    Hey Nätty!

    Es regt mich als Kindergartenerzieherin gerade total auf, dass die es mit dem Mittagsschlaf nicht ernst nehmen und sagen „Sie braucht das wohl nicht mehr.“ Die müssen doch sehen, wie müde und unkonzentriert das Bilderbuchmädchen am Nachmittag ist. So ein Tag im Kindergarten ist echt anstrengend und es gibt so viele Eindrücke zu verarbeiten, da ist so ein Mittagsschlaf schon gut und richtig. Wir haben bei den Kindern unter drei Jahren nur ganz ganz wenige, die keinen Mittagsschlaf machen, alle anderen brauchen eine Auszeit.

    Ich drücke die Daumen, dass sich das noch alles irgendwie einpendelt. Vielleicht klappt es ja doch noch mal mit dem Reisebett?

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  8. Nätty Beitragsautor

    Hi liebe Inga,

    danke für deine Anteilnahme!!! Die Erzieherinnen sehen diesen Zustand ja leider nicht. Klar, wenn man die Kleine gut kennt, weiß man, dass dieses apathische oder manchmal ins alberne gehende Verhalten Müdigkeitsanzeichen sind, aber so richtig unkonzentriert und überdreht wird sie erst ab 15:00 Uhr. Und da sind wir dann ja meist auf dem Weg nachhause.

    Ich denke mittlerweile, dass auch ihre Bezugs-Erzieherin findet, dass das Bilderbuch-Mädchen noch einen Mittagsschlaf braucht. Aber da die zuständigen Erzieherinnen es nicht schafften, dass sie ihn auch macht, wurde wohl vorgeschlagen, es gar nicht mehr zu versuchen. Ich bin ja schon froh, dass wir unser Reisebett dort aufstellen durften.

    Morgen haben wir auch nochmal ein ausführliches Gespräch.

    Heute hat es übrigens geklappt mit dem Schlafen. Im Reisebett natürlich :)) Ich bin so happy! Das Reisebett steht jetzt erst mal fest in der Einrichtung dort.

    Ganz liebe Grüße!!
    Nätty

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  9. alexakimo

    Ich drücke die Daumen, daß das mit dem Reisebett gut funktioniert! Mit dem Schlafbedürfnis der Kinder muß man immer gucken, damit es gut paßt. Das kann sich auch von jetzt auf gleich ändern…
    Meine Kleine war am Anfang auch immer todmüde nach dem Kindergarten (am Anfang durfte sie zur Eingewöhnung nur vormittags und hat daher nicht dort geschlafen). Als sie dort schlief, war alles gut. Kurz vor den Sommerferien, mit drei Jahren, hatten wir dann das Gegenteil: sie war abends noch nicht müde, tobte bis zehn Uhr herum und hielt ihre Schwester wach. Sie früher zu wecken als die anderen Kinder funktionierte überhaupt nicht, also haben wir ausprobiert, was passiert, wenn wir sie gar nicht mehr im KiGa schlafen lassen. Das hat super geklappt: sie war stolz wie Oskar, daß sie bei den größeren Kindern mitessen durfte und schlief abends nach fünf Minuten ein. 🙂
    Liebe Grüße!

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  10. Nätty Beitragsautor

    Da muss man echt immer ausloten, was gerade das richtige Maß an Schlaf ist, was? Ihr scheint auf jeden Fall grad das richtige Maß für euch gefunden zu haben. Das ist echt super! Bei uns läuft es seit einigen Tagen auch wieder gut mit der Reisebettchen-Lösung 🙂 (Ich klopf mal vorsichtshalber auf Holz) Hoffe das hält an, bis sie wirklich keinen Mittagsschlaf mehr benötigt.
    LG,
    Nätty

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