Archiv des Autors: Nätty

Schwangerschaftswoche41

Ganz kurzes Schwangerschafts-Update: 41. Schwangerschaftswoche

„Oh, der Bauch ist ja immer noch da.“, „Langsam wird’s beschwerlich, was?“, „Bei dem schlechten Wetter würd ich auch nicht rauskommen wollen, wenn ich das Baby wär.“

Joah, so in etwa wird man begrüßt, wenn man in der 41. Schwangerschaftswoche angekommen ist.

Eigentlich hätte ich heute einen Frauenarzt-Termin gehabt zum CTG und so weiter. Und ich war auch da, aber Sturmtief „Friederike“ hat uns genau zur Zeit meines Termins mehrmals einen Stromausfall beschert. Das Ende vom Lied war dann, dass ich ein halbes CTG hatte. Ohne eine ärztliche Meinung dazu. Meiner Meinung nach war alles ok. Herztöne klangen schön stark und auf der Wehenkurve war nichts zu sehen. Naja, wie gesagt, das war ja bei meiner letzten Schwangerschaft auch bis zum Schluss so. Da meine Wehen eher im Rückenbereich waren. Aber es fühlt sich grad auch nichts nach Wehen an. Weiterlesen

40_Schwangerschaftswoche

Schwangerschafts-Update 40. Schwangerschaftswoche

Jetzt geht es aber wirklich in den Endspurt hier 🙂 Obwohl … Letzte Woche um diese Zeit dachte ich noch, jetzt geht es aber wirklich bald los. Hier ein Zwicken, da eine Wehe und definitiv Senkwehen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, aber seitdem passiert nichts mehr großartig. Ich weiß auch nicht genau, wie ich das finden soll. Einerseits gar nicht so schlecht, so bekommen wir noch viel erledigt. Das Kinderzimmer ist jetzt fertig tapeziert und gestrichen, die letzten fehlenden Utensilien sind zusammengetragen, von Pampers bis Maxi-Cosi und Babywanne für den Kinderwagen ist mittlerweile alles da 🙂

Selbst auf ein, zwei Namen haben wir uns nun relativ sicher geeinigt. Und das ist bei uns ja immer so eine Sache.

Es dürfte also jetzt losgehen. Eigentlich, aber uneigentlich fühle ich mich auch noch gar nicht bereit.

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Schwangere kann sich nicht allein umdrehen

Schwangerschafts-Update 39. Woche

Die 39. Schwangerschaftswoche hat begonnen.

Vorgestern hatte ich die letzte Untersuchung vor dem Entbindungstermin. Der nächste Termin beim Frauenrarzt wäre erst am errechneten Termin.
Babylein ist weiterhin sehr agil. Es ist schon etwas weiter ins Becken gerutscht. Aber auf meine Frage hin, ob ich immer noch liegend ins Krankenhaus gefahren werden müsste sobald es losgeht, erhielt ich die wenig aussagekräftige Antwort: “Ein klares Jein!“ Haha, so ein Scherzkeks mein Frauenarzt.
Der Muttermund ist nun schon weich und ungefähr einen Zentimeter geöffnet. Aber das sagt so gut wie nichts darüber aus, wann es losgeht. Man, ich bin doch in vielen Dingen so unspontan. Dieses „keine Kontrolle haben“ mag ich ja so gar nicht 😉 Grmpf, aber da ist wohl nichts zu machen. Das Baby macht sich auf den Weg wenn es bereit ist. So ist es nunmal.

In der Nacht von vorgestern auf gestern hatte ich endlich Senkwehen. Weiterlesen

Hochschwanger Schuhe anziehen 38 Schwangerschaftswoche

Schwangerschafts-Update 38. Schwangerschaftswoche

Wo ist nur die Zeit geblieben? Die 38. Schwangerschaftswoche nähert sich dem Ende

Nun sind es also noch ungefähr zweieinhalb Wochen bis zum errechneten Entbindungstermin.

Normalerweise würde ich wohl sagen, je früher es losgeht desto besser. Denn ehrlich gesagt kann ich dem Schwangersein weiterhin nur wenig abgewinnen. Wie auch schon in der ersten Schwangerschaft. Aber da jetzt grad erst Silvester und Neujahr vorbei sind , bin ich geneigt auf den eigentlichen Geburtstermin zu hoffen. Ich bin ja schon froh, dass es kein Weihnachtsbaby geworden ist. Jetzt noch ein bisschen die Feiertage hinter uns lassen und dann darf es gern losgehen.

Mittlerweile hab ich auch alles für die ersten Wochen mit Baby besorgt, die Kliniktasche ist gepackt und es fehlt nur noch der blöde Papierkram für Elternzeit, Elterngeld und so weiter.

Körperlich bin ich wie schon bei der letzten Schwangerschaft ziemlich genervt 😉 Meine Bänder dehnen sich fröhlich für die Geburt, was weitere Rückenschmerzen bedeutet und ganz neu: ich knicke voll oft mit den Füßen um.

Im Bett umdrehen ist anstrengend und schmerzhaft. Sobald ich meine Füße zur Hilfe nehme, sticht es in meinem Rücken im Ischias-Bereich als würde mir ein Messer in den Rücken gerammt. Ohne Hilfe der Beine kann ich mich aber kaum umdrehen. Umdrehen muss ich mich aber zwischendurch, sonst hab ich morgens Schulter- und Beckenschmerzen ohne Ende. Morgens muss ich eh erst mal ne ordentliche Runde duschen bis ich mich einigermaßen wie ein Mensch fühle … Und immer wenn ich mal längere Zeit sitze oder gar liege, brauche ich ewig um die Massen wieder in Bewegung zu setzen. Erwähnte ich, dass das Ganze dann auch immer mit Schmerzen verbunden ist? Mimimimi … Weiterlesen

Kleinkind liest Babybauch vor beim CTG

Ein Lob für das Bilderbuch-Mädchen

Das brave Bilderbuch-Mädchen – Dreijährige können sooo lieb sein!

Wie oft schreibe ich hier davon, dass vieles sooo anstrengend ist mit dem dreijährigen Bilderbuch-Mädchen? Sehr oft. Ja, es ist auch einfach so, dass ich schneller in die Tasten haue, wenn ich mir den Stress von der Seele schreiben muss 😉 Aber der heutige Beitrag soll mal ein kleines Loblied für mein Bilderbuch-Mädchen werden. Hat se sich verdient – also im Großen und Ganzen ;D

So lieb können Dreijährige sein!

Den Anfang machte der Tag, an dem ich morgens Duschen ging und ohne große Hoffnung der Kleenen sagte: „Schatz, zieh dich doch schonmal für den Kindergarten an.“ Meine Duschzeit hat sich wahrlich wieder zum positiven gewandelt, wenn man sich im Gegensatz dazu diese Beiträgen ansieht: „Wenn ich das vor dem ersten Kind gewusst hätte“ und „Familienmoment Nr. 10“. Nun ja, mal sehen wie das ist, wenn das „neue“ Bilderbuchbaby auf der Welt ist … Weiterlesen

Schirmel_Oderich

#Leseadvent2017 – Gewinnt das Buch „Schirmel und Oderich“ (BEENDET)

WERBUNG // Der Leseadvent 2017 ist eine ganz tolle Adventskalender-Aktion vom Buch Verlag Kempen. Und heut am 13.12. darf ich hier und auf meinem Instagram-Account ein Türchen vom Kalender für euch öffnen!

Wir durften hier im Bilderbuch-Haushalt das absolut niedlich bebilderte Vorlesebuch „Schirmel und Oderich“ von Guido Kasmann schon mal für euch probelesen.

Und das Beste ist: Heute könnt ihr ein Exemplar gewinnen!

Das lohnt sich auch, denn die Geschichten sind liebevoll geschrieben und genau so liebevoll illustriert. Die Schrift ist schön groß, so dass das Buch sich nicht nur zum Vorlesen eignet, sondern auch empfehlenswert für Erstleser ist. Weiterlesen

Geschenkideen für Dreijährige

Geschenkideen für Dreijährige

Dieser Beitrag enthält affiliate-Links*  // Weihnachten rückt mit großen Schritten näher. Und da stellt sich wie jedes Jahr die Frage: Was schenken? Drei Jahre fand ich da ein schwieriges Alter. So ganz von sich aus kamen keine besonderen Wünsche vom Bilderbuch-Mädchen für das Weihnachtsfest oder auch zum Geburtstag. Ihre erste Antwort war immer ein Teddybär, obwohl sie mindestens schon drei hat und nie damit spielt. Dann kamen witzige Dinge als Geschenkidee, wie zum Beispiel ein Kuschelstern oder ein rotes Herz aus Bügelperlen. Wer etwas Besonderes sucht und keinen Zeitdruck hat, dem empfehle ich mal bei dawanda zu stöbern. Da haben wir übrigens auch den Kuschelstern gefunden.

Duplo, Playmobil oder Barbie ist hier auch noch nicht so ein großes Thema. Vielleicht weil wir durch Amazon Prime so wenig Werbung sehen ;D Schleichtiere sind ja eher so das, was ich gern mag, aber bespielt werden sie hier auch nicht. Aber was kann man sonst so schenken?

Ich stelle euch heute einige erprobte Geschenkideen für Dreijährige vor.

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Kleinkinder streiten Comic

„Entspannte“ Spielenachmittage unter Dreijährigen oder auch …

… ich brauch jetzt erst mal nen Schnaps. Ach ne, geht ja nicht, bin ja schwanger …

Ist es bei euch auch so, dass das schlechte Wetter die Kleinen total unausgeglichen macht? Im Sommer dachte ich noch super, das Bilderbuch-Mädchen spielt mittlerweile so toll mit anderen Kindern. Langsam wird es richtig entspannt. Immer öfter hatten wir auch nur Kinder zum Spielen da, ohne deren Mütter dabei zu haben. Bis auf ein paar kleine, normale Streitigkeiten war immer alles gut. Meist war es weniger anstrengend das Bilderbuch-Mädchen und ein Besuchskind da zu haben, als allein mit der Kleenen zu sein. Denn zwei Dreijährige können ja unglaublich ausdauernd irgendwelche Rollenspiele durchziehen. Wahnsinn! Ob, „Mutter, Vater, Kind“, „Feuerwehr“ oder „Arzt“, alles im Repertoire. Es ist zu niedlich den Kleinen dabei zuzusehen und das ist nicht das einzig Positive, nein, man muss selbst nicht mitmachen 😉 Ich spiel diese Rollenspiel-Sachen ja gar nicht gern. Dann lieber mit Duplos bauen, Malen oder Backen.

Wie auch immer, alles war also tutti zwischen den Kids.

Doch nun ist’s Herbst …

Vormittags wird jetzt im Kindergarten nicht mehr jeden Tag rausgegangen und das macht sich bemerkbar. Der Aufwärtstrend in Sachen Nachmittagsstimmung ist vorbei. Unsere letzten Spielenachmittage waren, nennen wir es mal wohlwollend: stürmisch …

Wenn ich das Bilderbuch-Mädchen gegen 14:00 Uhr vom Kindergarten abhole, ist sie meist schon total unkonzentriert und albern – oder aber: nölig, motzig und weinerlich. Ich weiß gar nicht was mir lieber ist. Am besten ist es nach dem Kindergarten erst mal eine kleine Ruhephase einzuläuten. Das versuchen wir auch immer. Erst mal zusammen an den Küchentisch setzen, einen kleinen Snack essen, etwas trinken und erzählen. Gegen 15:30 Uhr sollte der Akku ja dann eigentlich wieder aufgeladen sein. Öfter sind wir also um diese Uhrzeit verabredet.

Und dann geht es los. Was im Sommer ein Selbstläufer war, ist nun ein Kraftakt. Vor allem wenn die Playdates bei uns stattfinden. Denn irgendwie kann das Bilderbuch-Mädchen grad wieder gar nicht teilen. Weiterlesen

Kleinkind muss Pipi und gibt es nicht zu

Schwangerschaft, Kleinkind und Co. – Alles was grad so los ist …

Bei mir:

Eigentlich könnte ich unendlich viel schreiben. Aber da ist dieses Problem, was ich habe … Ich möchte immer erst alles andere erledigt haben, bevor ich loslege. Erst die Arbeit dann das Vergnügen, ihr wisst schon … Vor dem Bloggen sollte ich also dringend Wäsche machen, die Küche aufräumen, den Handyvertrag kündigen, die nötigen Arzttermine für mich und das Bilderbuch-Mädchen ausmachen, einkaufen, Pfand wegbringen, die Betten neu beziehen den Müll rausbringen … Und für den Elternrat wollte ich ja auch noch dieses machen, und für die Bekannte jenes und dann ist da der Termin bei der Krankengymnastik und die Klamotten fürs Baby wollte ich ja noch aus dem Keller holen, sortieren und waschen. Laub fegen, Wohnung dekorieren, Dinge bei E-Bay-Kleinanzeigen verkaufen, vollgerümpelte Ecken im Haus endlich mal auf Vordermann bringen … und schwupps ist es schon wieder Zeit das Bilderbuch-Mädchen aus dem Kindergarten abzuholen. Mittags sind wir so gut wie immer verplant und abends bin ich total müde, weil ich mir wenig Pausen gönne. Aber Pausen fühlen sich für mich grad auch nicht gut an. Ich hab das Gefühl es ist noch sooo viel zu erledigen bis das Baby da ist. Und es macht mir auch viel Spaß mich darum kümmern zu können, dass der Haushalt, das Haus an sich und alles schön ist, wenn die kleine Bauchbewohnerin kommt. Weiterlesen