Archiv für den Monat: Januar 2016

Die Gewinner des Ravensburger-Gewinnspiels …

… stehen nun fest!

Vielen Dank nochmal an Ravensburger  für die Bereitstellung der tollen Preise!

Das Bilderbuchmädchen hat gerade feierlich die zwei Gewinner gezogen. Es sind:

Carolin Bürgers und Ti Ha.
Herzlichen Glückwunsch!
Ich setze mich so schnell wie möglich mit euch in Verbindung.

Vielen Dank an alle fürs Mitmachen! Wenn ihr mehr Geschichten von mir und dem Bilderbuchbaby lesen wollt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir auf facebook, twitter oder instagram folgt 🙂

Alles Liebe,

Nätty

 

Nachtlicht

Wir sind dann mal wieder krank …

Wie war unsere Woche? Gesundheitlich leider eher bescheiden. Kurz vor dem letzten Wochenende fing es an. Das Bilderbuchmädchen war unglaublich schwach und durch das Fieber und den Husten so schlapp, dass wir uns große Sorgen gemacht haben. Es war schlimm mitanzusehen, wie schlecht es ihr ging. Sie wollte nichts essen, egal was man ihr anbot und hatte nicht mal die Kraft ein paar Schritte zu laufen ohne zu torkeln. Das Fieber senkte sich immer nur nach Gabe von Zäpfchen 🙁 Dazu kam noch, dass auch wir Eltern  eine dicke Erkältung abbekommen hatten.

Am Montag ging es mit der Kleinen dann erst mal zur Kinderärztin. Die Diagnose lautete „Lungenentzündung“. Oh nein :((( Wir bekamen Medikamente verschrieben und Ruhe verordnet. Mindestens eine ganze Woche sollten wir zum Gesundpflegen zuhause bleiben. Zum Gesundpflegen des Kindes versteht sich. Wie erwähnt sind mein Mann und ich ja auch seit letzten Sonntag krank. Nur bedeutet das mit Kind ja nicht, dass man sich schön auf der Couch auskurieren darf. Nö! Mein Mann musste arbeiten und ich kümmerte mich derweil zuhause ums Töchterlein.

In den ersten Tagen musste unser armes, kleines Bilderbuchmädchen natürlich viel getragen werden, weil sie so schlapp war. In einem Raum mal alleine lassen ging gar nicht … Es war ein bisschen wie in der Schwangerschaft in der Endphase: Immer 12 Kilo mehr mitrumschleppen, nur dass man diese Kilos auch noch selber festhalten muss 😉 Geschlafen hat sie in der Zeit ja auch ein paar mal bei uns, was sich als wenig erholsam für uns Eltern herausstellte (s. Familienmoment 3). Alles in allem nicht die besten Voraussetzungen um als Mama wieder gesund zu werden. Schlechter Schlaf, Rückenschmerzen vom Tragen und dann dazu das gesundende Bilderbuchmädchen. Juchhu! Während Mama nämlich immer schlapper wurde, wurde die Kleine durch die Medikamente von Tag zu Tag fitter (zum Glück!).

Sichtlich erfreut von der wiedergewonnen Energie, machte die Kleine regen Gebraucht davon. Das war natürlich schön mitanzusehen. Aber mit Matschkopf, Schwindel, Husten und Schnupfen einen kleinen Wirbelwind zu betreuen, ist echt nicht ohne. Gegen 12:00 Uhr, wenn die Kleine dann endlich ihren Mittagsschlaf machte, hab ich mich Anfang der Woche noch immer dazu aufgerafft im Haus klar Schiff zu machen. Wenn man schon den ganzen Tag zuhause ist, muss man das ja auch ausnutzen, oder …? 

Heute ging dann aber gar nichts mehr. Mir war schon vor 12:00 Uhr so schwindelig, dass ich zombie-mäßig mein Programm abgespult habe: Mittagsessen, Wickeln, der Kleinen den Schlafsack anziehen (die letzten 2 Punkte natürlich gegen ihren Willen), noch ein Buch vier Bücher vorlesen und dann schlafen legen. Oh nein! Schnulli vergessen … Also wieder ab ins Erdgeschoss, einen Schnuller holen und zurück hoch zum Töchterlein. Man muss ja seinen Kreislauf auch in Schwung halten.

Das Bilderbuchmädchen wollte natürlich nicht schlafen. Ausgerechnet heute … Murphys Gesetz halt.
Ich liege also auf der Matratze vor ihrem Bett und mein sehnlichster Wunsch ist: „Ausruhen!“
„Trinken!“, fordert sie.
Puh, Wasser haben wir zum Glück hier oben in Reichweite. Ich gebe ihr den Becher.
„Halten!“ Zack, drückt sie mir ihren Schnulli in die Hand, um die Hände freizuhaben.
„Hin!“ Auffordernd hält sie mir den Becher wieder hin. Ich soll ihn jetzt wegstellen. Mach ich natürlich auch.
„Nöli!“
Jap, auch den Schnuller gebe ich Madame zurück. Wenn sie so „lieb“ darum bittet.
„Trinken!“
Nun soll das Spiel von vorn losgehen … Aber dazu bin ich heut zu müde.
„Nein, jetzt ist Schlafenszeit! Mama ist müüüüüde!!! Mama ist krank! Ich möchte schlafen!“, erkläre ich.
Für ungefähr 2 Sekunden kuschelt sie sich in ihre Kissen … Doch dann:
„Hase!“
„Nein! Mama holt jetzt nicht auch noch den Hasen. Du hast deine Puppe und deinen Hund im Bett. Das muss doch reichen!“
„Ne!“, ruft das Bilderbuchmädchen empört.
„Doch! Weil heute ist Mama zu müde, um …“
„Trinken!“ Trinken geht immer. Das weiß sie.
„So, hier hast du dein Trinkbecherchen, behalte ihn jetzt bitte im Bett, dann kannst du Trinken, wann immer du Durst hast, wenn du Aufwachst …“
„Hin!“
„Nein, der Becher bleibt jetzt in deinem Bett!“
Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihr und stelle mich schlafend. Normalerweise ist das Einschlafen in der Mittagszeit seit sie ca. 11 Monate alt ist, gar kein Problem bei ihr, (auch wenn der Weg dorthin nicht so einfach war). Nur heute natürlich, wo ich sooo fertig bin klappt es nicht.
Sie rödelt noch ein bisschen rum.
„Hand!“ fordert sie.
Wortlos und erschöpft reiche ich ihr meine schlappe Hand.
Aber es hilft, sie schläft ein, ich wandere danach dösig ins Schlafzimmer und genieße dort schlafend 1,5 Stunden Pause. Yes!

Alles in allem war es aber trotzdem eine sehr schöne Woche zuhause mit dem Bilderbuchmädchen. Das Beste war natürlich, dass die Medikamente angeschlagen haben und es ihr so schnell besser ging. Außerdem haben wir lange geschlafen (bis 9:00 Uhr! Ich liebe meine kleine Langschläferin!), alles so genommen wie es grad kam, hatten überhaupt keine Termine und konnten kleine Spaziergänge genießen. Ich muss sagen, ich habe es genossen, dass wir so viel Zeit zusammen verbringen konnten 🙂 Alles was wir sonst im Alltag in den 3 Stunden von meinem Feierabend bis zum Abendessen und Bettgeh-Ritual schaffen müssen, konnten wir diese Woche über den ganzen Tag verteilt erledigen. Das war schön. Wenn es nicht auf jede Minute ankommt, höre ich doch gern drei- bis zehnmal das Lied „Papa Pinguin“ bevor die Kleine dann bereit ist, ihre Jacke anzuziehen und mit mir zum Einkaufen zu gehen.

Und jetzt ist endlich Wochenende und das heißt: Auskurieren für uns alle 🙂

Alles Liebe,

Eure Nätty

Familienmoment

#Familienmoment 3 – K.O. Nach drei Runden im Familienbett ;)

An diesem Mittwoch schaffe ich es endlich mal wieder einen #Familienmoment niederzuschreiben zur Blogparade der Küsten-Mama.

Oh man, wir hatten eine turbulente Woche. Dem Bilderbuch-Mädchen ging es gar nicht gut. Schon am Donnerstag Abend kündigte sich leichtes Fieber an, das jedoch am nächsten Morgen verschwunden war. Also ging es am Freitag nochmal zur Tagesmutter. Als ich sie nach der Arbeit abholte ging es ihr super, aber abends kam dann das Fieber wieder und blieb erst mal. Montag stellte sich beim Arzt heraus, dass unsere kleine Maus eine Lungenentzündung hat 🙁 Aber sie befindet sich zum Glück schon auf dem Weg der Besserung!

Das Wochenende vor dem Arztbesuch verbrachten wir vornehmlich im Bett und da ich selber auch angeschlagen war, kam mir das ganz gelegen. Die Nacht von Sonntag auf Montag war dann mein Familienmoment der Woche.

Kinders, wir haben ja bis zum 13. Lebensmonat das Familienbett praktiziert und das war auch echt super, aaaber wenn man nach 4 Monaten wegen krankem Kind ausnahmsweise dazu zurückkehrt, ist man das einfach nicht mehr gewohnt und auch nicht mehr so darauf eingestellt.
So war ich schon um 19:45 im Bett, weil die Kleine müde war und wir unser Bett nicht mehr so eingerichtet haben, dass sie da ohne mich gefahrlos hätte weiterschlafen können.
Außerdem ist es zwar schön mal wieder so richtig zu kuscheln, aber zu den Kuschel-Einheiten habe ich diverse Kopfnüsse bekommen, mir wurde der Kleinkinderkopf in den Hals gerammt – aber fragt nicht nach Sonnenschein – und dann bekam ich zum guten Schluss noch die Trinkflasche an den Kopf geknallt. Na, herzlichen Dank … In dieser Nacht wurde mir klar, das Familienbett ist brutal! Das hatte ich wohl verdrängt. Schlafen konnte ich auch erst mal so gar nicht. Zuviel Gewusel und immer die Angst vor der nächsten Kopfnuss 😉

Als mein Mann später auch ins Bett kam, konnte ich dann plötzlich von jetzt auf gleich schlafen. Niemand versuchte mehr mich aus dem Weg zu räumen. Am nächsten morgen unterhielten wir uns darüber:
Ich so: „Schatz, als du schlafen kamst, war die Kleine glaub ich beruhigt. Danach konnte ich nämlich endlich schlafen, weil sie nicht mehr so rumgewälzt hat und ausgeteilt hat.“
Er so: „Ähm, nicht ganz … Die andere Hälfte der Nacht war sie nämlich auf meiner Seite unterwegs und hat sich da versucht breitzumachen. Ohne Rücksicht auf Verluste …“

Hach, und ich dachte, sie hätte beruhigt in einen tieferen Schlaf gefunden als die ganze Familie zusammen war …

Das war also unser Familienmoment, eine kleine Zeitreise in die Familienbett-Zeit. Kuschelig schön und gleichzeitig wurde jeder Zentimeter mit harten Bandagen umkämpft.

Mehr Momente findet ihr wie immer bei der Küsten-Mama.

Alles Liebe,

Nätty

 

Verlosung

Rezension zu „my first puzzles – Wo die Tiere wohnen“ inkl. Verlosung

*Werbung

Heute stelle ich euch zum ersten Mal ein Produkt vor, das mir ein Kooperationspartner zur Rezension zur Verfügung gestellt hat. Vorweg möchte ich sagen, dass ich auf meinem Blog nur Produkte vorstellen werde, die mich persönlich wirklich überzeugen konnten, die zu mir und meinem Blog passen und bei denen ich denke, dass sie auch für euch interessant sein könnten. Dass ihr nur meine ehrliche Meinung hört, sollte eh klar sein, oder? Also, los geht’s!

Habt ihr gewusst, dass am 27.01.2016 der Internationale Puzzletag ist? Ich nicht, bis mir Ravensburger zu diesem Anlass ein Rezensionsexemplar einer neuen Puzzle-Reihe zur Verfügung stellte. Die Reihe heißt „my first puzzles – Konturpuzzle“ und es gibt sie zu verschiedenen Themen („Tiere und ihre Kinder“, „Feine Leckerbissen“, „Meine Lieblingsberufe“ und „Wo die Tiere wohnen“).

Bild1_kleinAls das Paket mit dem Puzzle ankam, waren das Bilderbuch-Mädchen und ich ganz aufgeregt und haben es schnell geöffnet. Noch bevor ich die Schutzfolie abmachen konnte, hatte die Kleine es schon in den Händen und wollte es unbedingt aufmachen.

 

Die äußere Verpackung gefiel mir nicht so gut. Im Geschäft hätte ich vermutlich nicht zugegriffen. Zum einen sprach mich die Farbkombination nicht an und zum anderen störte mich diese etwas angestaubte Schriftart, dann auch noch in kursiv gesetzt, mit einer Kontur und einem Schlagschatten. Für meinen Geschmack etwas too much, aber mein Bilderbuch-Mädchen interessierte das herzlich wenig.
„Auf!“, rief sie. Tja, was soll man da als Mama machen? Aufmachen natürlich! Ich packte das Puzzle also aus und zum Vorschein kamen sechs Puzzle á zwei Teile.

Für die Rezension hatte ich das Thema „Wo die Tiere wohnen“ gewählt. Die Motive sind sehr niedlich und gefallen meiner Tochter super. Der Igel wurde direkt geküsst!
Die Puzzleteile überzeugen durch leuchtende Farben und eine super Qualität! Erst vor kurzem hatte das Bilderbuch-Mädchen ein Puzzle-Buch geschenkt bekommen, dass bereits nach zweimaligem Bespielen kaputt war. Die Ravensburger-Teile scheinen da sehr viel robuster zu sein. Auch nach mehrmaligem puzzlen, blättern die Motive nicht ab. Und trotz rabiater Spielweise, sind noch keine Knicke in den Teilen oder gar Teile eingerissen. Dazu wird es voraussichtlich auch nicht kommen, dank dem dicken Karton aus dem die Stücke gestanzt sind.

Bild6_klein

Der Vogel taucht ab 😉

Schön ist auch das „Spielprinzip“. Man legt die leeren Behausungen der Tiere aus und dann können die passenden Tiere hineingepuzzlet (gelegt) werden. Nach einigen Durchläufen hatte das Bilderbuch-Mädchen dann auch raus, wo welches Tier wohnt. Anfangs musste der Vogel noch baden gehen, doch später durfte er dann im trockenen Nest sitzen 😉

Meine Kleine ist ja erst 17 Monate alt und ich musste ihr noch helfen die Teile richtig ineinanderzustecken, dennoch hatte sie auch in diesem Alter schon richtig Spaß an dem Puzzle. Obwohl es sich nur um 12 Teile handelt, konnten wir uns über eine halbe Stunde damit beschäftigen. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, denn das ist wirklich lang für meine Maus, deren Aufmerksamkeitsspanne noch ausbaufähig ist 😉 Aber die süßen Tiere (Igel, Schmetterling, Biene, Fisch, Marienkäfer und Vogel) konnten sie doch länger als gedacht in den Bann ziehen.

Insgesamt ein richtig schönes Spiel für kleine Puzzle-Fans. Qualität, Spielspaß und Inhalt haben das Verpackungs-Design schnell in den Hintergrund treten lassen.

Habt ihr jetzt auch Lust mit euren Kleinen zu puzzlen? Dann hier die gute Nachricht:

Ich verlose 2 x je ein Ravensburger „My first puzzle“ mit dem Thema
„Wo die Tiere wohnen“.

Was ihr dazu tun müsst:
Hinterlasst mir bis zum 30.01.2016 hier oder auf meiner Facebook-Seite einen Kommentar unter dem Artikel. Wer meine Facebook-Seite liked oder geliked hat, bekommt ein Extra-Los bei der Verlosung, landet also zweimal im Lostopf.

Die Teilnahme ist ab 18 Jahren, der Gewinner wird aus dem Lostopf gezogen und am 31.01.2016 auf meiner Facebook-Seite und hier auf dem Blog bekanntgegeben. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder anderen sozialen Medien. Die Kontaktdaten benutze ich nur zum Zwecke des Gewinnspiels.

Ich wünsche euch viel Glück!

Eure Nätty

Stofftiere

Kindheitsträume und die Invasion der Stofftiere

Ich hatte als Kind ein Ziel. Etwas, das ich dringend erreichen wollte! Kurz vor dem Ziel bin ich allerdings gescheitert. Ich habe mich von meinem Weg abbringen lassen und somit meinen Traum nie verwirklicht … Nun ist es zu spät, um nochmal von vorn anzufangen. (Naja, eigentlich nicht, aber egal). Ich habe jetzt eine Tochter und die kann ja meine nie erreichten Kindheitsträume für mich erfüllen! 😉

Mein Traum war es 100 Stofftiere zu besitzen!

Ich habe das nie erreicht. Wirklich schade 😉 Aber was soll ich sagen? Mein kleines Bilderbuch-Mädchen ist gerade mal 16 Monate alt und jetzt schon nah dran. Sie hat sage und schreibe 53 Stofftiere … Wie konnte das nur passieren? Denn jetzt mal ohne Witz, natürlich habe ich nie darauf hingearbeitet, dass sie meinen Kindheitstraum erfüllt. Mir ist dieser Wunsch auch erst wieder in den Sinn gekommen, als ich bemerkt habe, wie die Stofftiersammlung der Kleinen in rasender Geschwindigkeit ins Unendliche gewachsen ist.

Als ich mit dem Bilderbuch-Mädchen schwanger war, haben wir ihr ein Stofftier gekauft. Eine Giraffe. Die saß dekorativ auf der unbenutzten Wickelkommode. Und einen Hund. Ja, den Hund haben wir mit Sammelpunkten eines Discounters erstanden (Und dieser ist übrigens jetzt ihr Liebling und heißt „Bruno“). Diese 2 Tierchen waren also der Beginn der Sammlung. Es folgten Stofftiere als Geschenk zur Geburt, zu Weihnachten, Nikolaus, Ostern und dem 1. Geburtstag und als Geschenk einfach nur so bei Besuchen … Sie erbte zusätzlich zwei alte Schätzchen aus meiner Kindheit und eins von meinem Mann. Auch von diversen anderen Verwandten und Bekannten verweilen nun Stofftier-Erbstücke bei uns. Als ich einmal mit ihr in unserer Firma vorbeischaute, gab’s auch dort ein Stofftier geschenkt. Und schwupps ehe wir uns versahen, ertrank die Kleine in einem Stofftier-Meer.

„Naja“, dachte ich, „dann würde ich halt ab jetzt dem Bekanntenkreis nahelegen lieber ein Buch zu schenken, als das nächste Kuscheltierchen.“

Und just als ich dies beim nächsten Kaffee mit den Großeltern verkünden will, zieht die Oma etwas aus ihrer Tasche für das Bilderbuch-Mädchen.

Tadaaaa: Es ist ein riesiger Stoff-Ernie. Freudestrahlend wird er von der Kleinen geherzt und bekuschelt.

Na, gut, der darf dann halt auch bleiben. Aber dann ist erst mal Schluss! Nicht, dass das Bilderbuch-Mädchen meinen Kindheitstraum schon mit 2 Jahren verwirklicht 😉

Gibt es bei euch auch so viele Stofftiere? Oder sind wir die einzigen bei denen die Anzahl der Kuscheltier-Mitbewohner aus dem Ruder gelaufen ist?

Maus, Wüstenmaus

Liebenswerte Macken – Blogparade

Die liebe Wiebke vom Blog  „Verflixter Alltag“ hat zu ihrer monatlichen Blogparade geladen und diesmal geht es um die Liebenswerten Macken unseres Nachwuchses. Ja, das Thema passt grad super, denn unsere Kleine ist nun 16 Monate alt und entwickelt fröhlich ihre Eigenheiten. Es ist einfach herrlich sie dabei zu beobachten. Ein süßes Alter mit tollen Marotten! Und für jede einzelne liebe ich mein kleines Mädchen wie verrückt 🙂

Nasenfetischistin
Nasen sind irgendwie etwas Besonderes für unser Bilderbuchmädchen. Wenn sie z. B. nachts weinend aufwacht und man in ihr Zimmer kommt, kann es sein, dass erst mal ihr Finger hochschnellt, um an Mamas oder Papas Nase zu fassen. „Nane!“ (Nase), ruft sie dann beruhigt.
Dann fasst sie sich noch an die eigene Nase und ist zufrieden.

Wenn Gäste da sind, passiert es nicht selten, dass erst mal festgestellt wird, dass alle eine Nase haben. Dazu muss sie natürlich bei jedem auf die Nasenspitze tippen und „Nane!“ sagen.

Ess- und Trinkgewohnheiten
Wenn ihr etwas schmeckt, dann hört man das direkt. Denn dann schmatzt sie glücklich und laut vor sich hin. Zusätzlich äußert sie es noch mit hörbaren „Hmmm!“-Geräuschen. Manchmal nickt sie auch energisch beim Essen. Beim Trinken zieht sie ohne Luft zu holen an ihrem Trinklernbecher, knallt ihn dann auf den Tisch und macht: „Aaaah!“ So als wäre sie kurz vorm Verdursten gewesen.

Ich bin dagegen …
Ihr Lieblingswort ist: „Ne!“ Mit Ausrufezeichen. Denn wenn sie etwas nicht will, ist sie sich ihrer Sache sicher. Wenn wir sie aber etwas fragen, auf das sie mit „Ja.“ antwortet, ist das „Ja“ meist eher fragend. Zum Beispiel.
„Bist du satt?“
„Ja?“ Weiß nicht, sollte ich satt sein?

Dabeisein ist alles!
Die Kleine MUSS IMMER BEI ALLEM dabei sein!!! Und zwar gaaanz nah. Nur zusehen geht gar nicht. Wenn ich koche steht sie am liebsten zwischen mir und dem Herd. Ach, was am liebsten wäre sie dabei die ganze Zeit auf meinem Arm (da ist aber eine Lösung für mit einem „Learning Tower“ geplant). Wenn ich staubsauge, reißt sie mir den Staubsauger aus der Hand und versucht es selbst zu machen. Wenn ich auf Toilette bin, kommt sie natürlich mit, reißt Klopapier ab und versucht es, an mir vorbei, in die Schüssel zu bugsieren …

Charmeurin
Sie verteilt gern Küsschen an Mama, Papa und alle ihre Stofftiere. Und wir müssen ihren Stofftieren natürlich auch Küsschen geben. Diese werden uns dazu liebevoll ins Gesicht gepresst 😉

Social Skills
Die Kleine freut sich wie Bolle über jeglichen Besuch. Mit Freudenschreien und Juchzern. So süß! Wenn es ans Verabschieden geht, werden Besucher natürlich auch zur Tür begleitet und es wird gewunken.
In der Stadt sagt sie freundlich „Hallu“ (Hallo) zu allen Leuten.
Alte Leute werden beim Einkaufen mit „Oma und Opa!“ betitelt. Manchmal auch nicht so alte Leute. Das ist dann etwas peinlich 😉

Hundeliebhaberin
Jeder gesichtete Hund wird ausgiebig gefeiert und direkt nach dem Freudenschrei in Hundesprache lautstark angesprochen: „Wauwau! Wauwau!“

Eigener Kopf
Sie weigert sich mit 16 Monaten schon ihre blaue Jacke anzuziehen, wenn sie lieber die pinke anziehen will … Wo soll das noch hinführen?

Neugierig
Sie liebt es Taschen zu durchstöbern. Besucher werden gebeten Handtaschen außer Reichweite der kleinen „Taschendiebin“ zu deponieren.

Musik-Geschmack
Ihr Lieblingslied ist „Intoxicated“ von Martin Solveig. Dazu tanzt sie super gern. Am liebsten mit Mama, Papa oder einem Stofftier zusammen. Ist das Lied zu Ende ruft sie sofort: „Mal!“ (Nochmal). Da kann sie sehr bestimmend sein. Das Lied läuft also öfters in Dauerschleife bei uns.
Einmal habe ich ihr zum Spaß Britney Spears „Lucky“ angemacht. Da lief sie nur kopfschüttelnd durch die Gegend und rief immer wieder fassungslos: „Ne! Ne! Ne!“ So nach dem Motto: „Das ist doch nicht dein Ernst, Mama.“

Wollt ihr mehr Kinder-Marotten? Dann hüpft doch kurz rüber zu Wiebkes verflixtem Alltag 🙂

Baby schmollt

Wickeln in der Trotzphase … kann ganz einfach sein.

Gestern Abend ist es passiert. Ich dachte: „Bin ich im falschen Film? Was passiert hier grad?!“

Mein Mann und ich erlebten den bisher schlimmsten Wutausbruch unserer Kleinen. Sie schrie und schrie und schrie. Sie hat sich gar nicht mehr einbekommen vor Wut und wir standen dabei und wussten nicht wie uns geschah …

Alles fing damit an, dass ihre Windel ausgelaufen war. Scheinbar hatte ich beim letzten Wickeln die Flügel nicht ausgeklappt. Wenn sie auch immer so rumhampelt …
Ich schnappte mir also mein Mädchen und legte sie auf den Wickeltisch. Das passte Madame so gar nicht. Sie wütete und wand sich wie ein Aal. Ununterbrochen machte sie Anstalten sich vom Wickeltisch zu stürzen – mit einem Hechtsprung natürlich …

Ich wurde ungeduldig, denn ich mochte ja nur schnell das Wickeln hinter uns bringen. Ich wollte ihr doch nichts Böses und das sagte ich auch, aber davon kam nichts mehr bei ihr an. Sie schrie wie am Spieß. Als letzten Ausweg dachte ich mir: „Ok, Augen zu und durch, dann halte ich sie jetzt kurz fest, es muss ja sein und je schneller wir es hinter uns haben, desto schneller kann sie sich nachher beruhigen. Oder ich sie.“

Aber weit gefehlt. Sie wehrte sich so heftig gegen das Wickeln, dass ich sie mit aller Gewalt hätte auf den Wickeltisch pressen müssen, um sie irgendwie darauf zu halten. Das wollte ich natürlich nicht. Innerlich war ich geladen. Warum stellte sie sich so an? Ich wollte ihr doch nur eine frische Windeln und Klamotten anziehen. Schließlich gab ich auf. Ich setzte sie ab, in der Hoffnung, sie würde sich dann von selbst wieder beruhigen.

Mittlerweile stand auch mein Mann im Zimmer. Seine Vermutung war, dass die Kleine Schmerzen hatte, denn so ein Geschrei macht man ja nicht einfach so, oder?
Anfangs war ich mir noch sicher: „Doch, doch, so benimmt sie sich schon mal, wenn ihr etwas nicht passt …“
Zunehmend wurde ich jedoch unsicherer, es schien keinerlei Beruhigung in Sicht. Die Kleine hockte in unnatürlicher Haltung im Raum, schien nicht mehr zu wissen wohin mit sich, hatte Schnapp-Atmung und schrie. Mein Instinkt sagte mir, du musst sie tröstend in den Arm nehmen. Das tat ich auch, aber sie wollte zwar Trost, aber keine Nähe. Auf den Arm nehmen ließ sie sich, aber beruhigend über den Rücken streicheln, wurde mit Zusammenzucken und bitterem Aufheulem quittiert.

„Nun, lass das doch mal. Das scheint ihr weh zu tun! Das kann doch nicht normal sein“ bemerkte mein Mann.
Unsicher überlegte ich: Hat sie etwa doch schlimme Schmerzen? War es nicht „nur“ Trotz?
Ich wusste es nicht. Woher auch?
„Was soll ich denn deiner Meinung nach machen? Was meinst du denn, was sie hat?“ fragte ich ungehalten.
„Das weiß ich auch nicht …“

Da standen wir nun, gestresst von der Situation, in der keiner wusste was los war, und raunzten uns gegenseitig an. Das half der Kleinen auch nicht  gerade dabei sich zu beruhigen, denn solche Spannungen spürt sie ja.

Ich machte dann das einzige was mir einfiel. Ich arrangierte mich damit, dass ich grad nicht viel tun konnte und hielt die Kleine im Arm, mit dem Abstand, den sie gern wollte und redete monoton beruhigend auf sie ein: „Wir haben dich doch lieb, alles wird gut, alles wird gut. Lass einfach alles raus …“
Es dauerte eine Weile, aber sie wurde ruhiger und am Ende konnte sie mein tröstendes in den Arm nehmen zulassen. Sie atmete endlich wieder entspannter und schlief später schnell und friedlich in ihrem Bettchen mit Händchenhalten ein.

Puh, wir haben schon einige Wutanfälle bei ihr erlebt, obwohl sie erst 16 Monate alt ist, aber das gestern übertraf alles.

Im Nachhinein würde ich sagen, dass die Situation aus verschiedenen Gründen aus dem Ruder lief:

  1. Die Kleine war übermüdet. Sie hatte mittags nur eine halbe Stunde geschlafen.
  2. Es war die erste Woche nach dem Urlaub, in der sie vormittags wieder bei der Tagesmutter war. Zusätzlich hatten wir mittags noch viel Programm. Daher kam eine allgemeine Überreizung dazu.
  3. Meine Genrvtheit beim Wickeln.
  4. Unsicherheit / Gespannte Atmosphäre bei uns Eltern

Nach dem Abend hab ich erst mal viel über die Trotzphase, (natürlich ist es eigentlich die Autonomiephase) von Kindern gelesen. Das war gut, um mein kleines Schätzchen besser zu verstehen. Geholfen haben mir u. a. diese Blog-Artikel bei „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten“:  TROTZPHASE – UMGANG MIT WUTANFÄLLEN IN DER AUTONOMIEPHASE und bei „Geborgen Wachsen“: KEINE „WICKELKÄMPFE“ – ANLEITUNG ZUR ACHTSAMEN KÖRPERPFLEGE IM ALLTAG 

Ich danke den Autorinnen, denn sie haben mir wirklich geholfen. Folgende Tipps speziell fürs Wickeln habe ich für mich heute schon umgesetzt:

  1. Ich reiße, die Kleine nicht mehr unangekündigt aus ihrer Spielsituation, sondern kündige an, dass ich sie wickeln möchte. (Meistens sagt sie dann: „Ne!“) Früher hätte ich sie daraufhin einfach gepackt und angefangen. Denn was muss, dass muss, nicht wahr? Nun, aber habe ich dank den Tipps aus dem Artikel bessere Möglichkeiten gefunden.
  2. Ich reiche ihr z. B. eine Windel und bitte sie, sich hinzulegen und die Pampers schon mal auseinanderzufalten. Das hat sie heute tatsächlich gemacht. Auf dem Boden gewickelt werden, gefällt ihr übrigens besser als auf dem Wickeltisch. Vermutlich, weil man da schneller wegrennen kann, wenn man keine Lust mehr hat 😉
  3. Während ich sie sauber mache, bekommt sie auch ein Tuch und darf mitmachen. Das wurde begeistert aufgenommen.
  4. Ich habe eine sehr feine Nase … In diesem Falle leider. Ohne verletzen zu wollen, habe ich beim Windeln wechseln oft die Nase gerümpft und bestimmt auch angeekelt geguckt. Oder scherzeshalber zu meinem Mann gesagt: „Das nächste mal bist du aber dran …“ Bevor ich den genannten Artikel las, habe ich mir gar nichts dabei gedacht. Aber wie toll soll ein Baby die Wickelsituation schon finden, wenn Mama die scheinbar auch furchtbar findet? Daher wird sich ab jetzt zusammengerissen. Keine Gesicht verziehen, keine blöden Bemerkungen mehr! Versprochen, kleine Maus! (Dieser Punkt erklärt auch, warum sie bei Papa beim Wickeln nicht so viel Theater macht, denn der stellt sich bei Gerüchen nicht so an wie ich 😉
  5. Alles was geht, machen wir im Stehen. Also vor allem das Anziehen danach. Und wenn’s sein muss, auch die frische Pampers festmachen. Übung macht den Meister!

Was habe ich aus gestern gelernt? Die Kleinen bekommen viel mehr mit, als ich eh schon dachte. Und sie wollen ernstgenommen werden. Ihnen passt die Fremdbestimmung langsam nicht mehr und solange, es sie nicht gefährdet oder es gerade wegen wichtigen Terminen nicht möglich ist, sollte man ihnen ein Mitspracherecht zugestehen.

Bei Dingen, die einem wichtig sind, konsequent sein, aber bei Dingen die nicht zwingend so geschehen müssen, wie die Eltern es wollen, darf man sich auch mal vom Mini-Menschen umstimmen lassen. So würde ich es gern in Zukunft handhaben. Die Kleine soll lernen, dass ihre Meinung wichtig ist. Wir möchten kein Kind, dass Dinge nur macht, um uns zu gefallen, sondern ein starkes Kind, das weiß, dass es ein respektvolles Miteinander von uns erwarten kann. Das ist manchmal im Alltag gar nicht so einfach umzusetzen. Aber wir werden uns bemühen.

PS:
Heute Mittag als die Windel voll war, fragte ich also: „Wie machen wir das jetzt mit dem Wickeln? Lieber auf dem Wickeltisch oder auf dem Boden?“
„Papa!“
„Soll der Papa dich wickeln?“
„Ja!“
Tja, was soll man da machen 😉
Vor ihr werde ich es sicher nicht mehr zeigen, aber innerlich darf ich mich doch ein wenig freuen, wenn sie sich wünscht, dass der Papa das macht, oder? Der macht das schließlich auch sehr gut 🙂

Familienmoment

Familienmoment 2

Gerade noch rechtzeitig am Mittwoch kommt hier mein #Familienmoment 2 zur Aktion der Küstenmami von Küstenkidsunterwegs.

In der letzten Woche war mein Lieblingsfamilienmoment auf jeden Fall die Silvester-Nacht!

Wir haben Silvester zusammen mit 6 Pärchen und 6 Kindern in Bochum verbracht. Allein, dass solche Ausflüge mit unserer Kleinen nun so stressfrei sind, ist schon ein tolles Gefühl! Vor einem Jahr wäre das nicht möglich gewesen. Dieses Jahr war ich mir jedoch sicher, die Kleine würde Spaß haben und sie würde definitiv dort auch einschlafen (ok, so definitiv, wie man es bei einem Kleinkind voraussagen kann. Schwächen wir das mal ab und sagen, ich war mir sehr sicher, sie würde dort irgendwann irgendwie einschlafen …)

Der Silvester-Abend selbst war dann erst mal ziemlich turbulent. Die Kinder hielten uns Eltern auf Trapp und ehe alle gegessen hatten, war es 22.00 Uhr. Danach brachten wir den Nachwuchs ins Bett, was ganz gut klappte. Trotz unbekanntem Reisebettchen und fremden Kinderzimmer schlief unsere Kleine nach einiger Zeit ein. Ok, es war ja auch ein sehr langer, aufregender Tag gewesen. Aber das muss bei uns nichts heißen …

Danach hatten wir Eltern gut eine Stunde für uns. Wir konnten in Ruhe quatschen, etwas Trinken und in Erinnerungen schwelgen. Ab und an sprang ein Babyphone an und jemand musste aufspringen und sich kümmern. Ein bisschen wie bei einem Spiel, frei nach dem Motto, wessen Babyphone piepst, der hat verloren oder so ähnlich ;D

Unseres meldete sich dann gegen 23:20 Uhr. Verdammt, verloren 😉 Ich bekam die Kleine leider nicht mehr zum Einschlafen, aber egal, denn dadurch wurde erst unser bester Familien-Momente der Woche möglich:

Wir erlebten das Silvester-Feuerwerk zusammen. Mein Mann, die Kleine und ich. Es war wunderschön!

Das Haus der Freunde, bei denen wir übernachtet haben, hat große Panorama-Fenster und liegt etwas erhöht. So konnten wir das Feuerwerk im ersten Stock mit einer Wahnsinns-Aussicht genießen. Von „Direkt-vor-der-Haustür“ bis zum Horizont breitete sich ein einziges Farbenmeer für uns aus!

Die Kleine kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und rief: „Gucken! Gucken!“ oder „Boahr! Wow!“

Das Feuerwerk dauerte eine ganze Stunde und trotz aller Aufregung war die Kleine immer noch etwas schlaftrunken und richtig kuschelig unterwegs. Immer wieder ließ sie ihr Köpfchen auf eine unserer Schultern sinken. Das Schönste war, dass sie mich an dem Abend zum ersten mal richtig fest umarmt hat. Sie hat nicht nur die kurzen Ärmchen um mich geschlungen wie sonst, sondern mich dabei richtig gedrückt. Voll süß!

Und so standen wir drei da. Unsere kleine Familie. Wir konnten im warmen, sicher und kuschelnd das Feuerwerk am Bestaunen. Was gibt es Schöneres als solche innigen Momente?

Liebster Award

Liebster-Award, die zweite :)

Ich wurde zum zweiten Mal für den Liebster-Award nominiert. Diesmal von der Ruhrmama aus Essen. Vielen lieben Dank dafür! Ich freue mich immer zu hören, dass mein Blog jemandem gefällt. Voller Tatendrang habe ich mich dann auch gleich an ihre elf Fragen gemacht. Das Ergebnis könnt ihr hier nachlesen. Vielleicht erfahrt ihr ja noch etwas spannendes Neues über meinen Blog oder mich 🙂

  1. Wie würdest du deinen Blog in einem Satz beschreiben?
    Erfahrungen, Tipps, Zeichnungen und ehrliche (meist nicht besonders kurze) Texte könnt ihr bei mir erwarten.
  2. Was liegt dir besonders am Herzen, wenn du bloggst?
    Meine Erfahrungen und Ansichten möglichst so zu beschreiben, dass jeder sie nachvollziehen kann. Außerdem hoffe ich, dass andere Eltern, die meine Beiträge lesen, sich verstanden fühlen oder bestimmte Dinge auch mal aus einem anderen Licht betrachten können. Wenn ich Leser ab und an durch meine Texte zum Lachen bringen kann, freut mich das auch sehr.
  3. Mit wieviel Aufwand ist für dich das Bloggen verbunden?
    Ich investiere schon viel Zeit in den Blog. Allerdings bin ich in manchen Bereichen dabei nicht so perfektionistisch. Beruflich bin ich Mediengestalterin und wenn ich meinen Blog so sehe, fallen mir 1000 Dinge auf, die ich in meinem Job niemals so lassen würde. Aber ich blogge hier ja zum Spaß, daher versuche ich ein Auge zuzudrücken und mache mir gestaltungstechnisch so wenig Aufwand wie möglich. Und das Schreiben an sich ist für mich kein großer Aufwand, sondern ein echtes Hobbby. Ich habe schon immer gern geschrieben. Also, hoher Zeitaufwand, aber da es ein Hobby ist, fühlt es sich nicht aufwändig an 😉
  4. Was war dein bisher erfolgreichster Beitrag?
    „Wenn ich das vor dem ersten Kind gewusst hätte .“ Es war der Beitrag zu einer Blogparade von „Rubbelmama“. Diese Blogparade führte zu Diskussionen unter den Elternbloggern. Wahrscheinlich war es deshalb der erfolgreichste Artikel.
  5. Woher nimmst du deine Inspiration für dein Blog?
    Hauptsächlich aus meinem Alltag. Es ist ja immer viel los mit einem Kleinkind. Außerdem lese ich gern auf anderen Blogs und wenn ich dabei zufällig auf eine interessante Blogparade oder ein interessantes Projekt stoße, mache ich mit.
  6. Wenn du “Ruhrgebiet” hörst, dann denkst du…?
    Freunde, Fußball, Menschen, die „echt“ sind 🙂 Wir haben richtig gute Freunde im Ruhrgebiet wohnen. Sogar meine beste Freundin ist vor einiger Zeit ins Ruhrgebiet gezogen. Falls ich jemals in eine Stadt ziehe, dann vermutlich in eine im Ruhrgebiet. Silvester haben wir zum Beispiel bei Freunden in Bochum verbracht.
  7. Stadt oder Land?
    Zum Wohnen dann doch lieber das Land. Ich liebe ja die Ruhe. Ich habe auch schon in größeren Städten gewohnt, was klar Vorteile hat, aber irgendwie fand ich es immer zu hektisch. Bin da ja wie meine Tochter: Zu viele Eindrücke machen mich kirre … Aber ich muss zugeben, das manche Kleinstadt- bzw. Land-Themen gar nicht mein Ding sind (z.B. Vorgartenpflege oder Schützenvereine …)
  8. Wann bist du zum letzten Mal alleine ausgegangen?
    Vor ca. 3 Wochen. Um Weihnachten herum treffen meine Freundinnen aus der Schule und ich uns immer. Das ist richtig toll! Dieses Treffen war das erste Mal, dass ich getrennt von meiner Tochter woanders übernachtet habe. Wir haben gequatscht, Essen bestellt, Cranium gespielt, es war sehr unbeschwert und schön!
  9. Kochen bedeutet für mich…
    … Alltag. Früher hab ich gern gekocht und neue Rezepte ausprobiert, aber in der Schwangerschaft hatte ich plötzlich eine Abneigung gegen alle möglichen frischen Lebensmittel. Vom Zwiebeln anbraten wurde mir zum Beispiel super schlecht. Also kochte ich ab da so selten wie möglich. Und seit meine Kleine da ist, gibt’s hauptsächlich schnelle kindgerechte Mahlzeiten. Kochen ist momentan eher ein Muss als ein Hobby.
  10. Wie hast du Weihnachten dieses Jahr gefeiert?
    Mit meiner Familie Mann zusammen bei uns zuhause. Wir waren mit Kindern 13 Personen. Es gab Raclette und anschließend eine Geschenke-Schlacht für die Kinder ;)))
  11. Was wirst du dir für das neue Jahr vornehmen?
    Gelassener werden. Ich stresse mich einfach zu schnell.

Soviel zu mir und nun zu den zwei tollen Blogs, die ich nominiere:

Sassi vom Blog: http://liniert-kariert.de/  Hier gefallen mir besonders, die authentischen Texte, die  man einfach so runterlesen kann. Die Dame hat eine tolle Schreibe 🙂

Frau Birnbaum vom Blog: https://fraubirnbaum.wordpress.com Auch hier findet ihr authentische Texte. Bindungs- und bedürfnisorientiertes Familienleben wird hier großgeschrieben und einfühlsam beschrieben.

Und das sind meine Fragen an euch:

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
  2. Was macht dir am meisten Spaß beim Bloggen?
  3. Gibt es auch Dinge, die dich am Bloggen stören?
  4. Der schönste Ort, an dem du je warst?
  5. Der schrecklichste Ort, an dem du je warst?
  6. Was sind deine Hobbys?
  7. Welchen Film hast du zuletzt im Kino gesehen?
  8. Bist du eher Auto-, Fahrrad- oder Bahnfahrer?
  9. Hast du eine Marotte?
  10. Trinkst du lieber Kaffee oder Tee?
  11. Was wünschst du dir für 2016?

Hier nochmal die Regeln:

Danke dem Blogger, der dich nominiert hat und verlinke ihn in deinem Beitrag. Füge den “Liebster-Blog-Award”-Button in deinen Post ein und beantworte die dir gestellten Fragen. Nominiere anschließend weitere neue Blogger und stelle ihnen elf neue Fragen.

Ich hoffe, ihr macht mit 🙂

Baby

Wenn Babys sich nicht trösten lassen …

Zum Einschlafen zärtlich über das Köpfchen streicheln? – Hat mein Baby gehasst.
Ruhig Einschlaflieder summen? Hab ich in der Anfangszeit mit Baby eigentlich mehr gemacht, um überhaupt etwas zu tun und nicht vollkommen hilflos zu sein. Denn beruhigt hat meine Kleine das nicht im geringsten.

Rituale? Babymassage? Mozart-Musik? White Noise? Ruhige Abend-Atmosphäre? Wo bitte bekommt man ruhige Abend-Atmosphäre her, wenn das Baby schreit und schreit und schreit? Zum Teil sechs Stunden am Stück.
Wir waren mit unserem Latein am Ende. Das Babyschreien ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, wenn sie weinte. Manchmal weinte ich mit. Mir gelang irgendwie nichts mehr.
Tagsüber schaffte ich es immerhin die Kleine im Tragerucksack zum Schlafen zu bringen. Dazu musste ich lange durch die Wohnung tanzen oder draußen lange spazieren gehen, obwohl ich meist hungrig und müde war und auch noch unter den Geburtsverletzungen litt. Sobald ich mich hinsetzte oder die Kleine ablegte, war sie war wieder hellwach.

Als sie ein paar Wochen alt war, schlief sie zumindest beim Autofahren im MaxiCosi mal ein. Manchmal bin ich tatsächlich mit Baby, Schokolade und etwas zu trinken ins Auto gestiegen und rumgefahren, damit ich mal im Sitzen etwas essen konnte. Und es dazu auch noch still war. Einfach eine halbe Stunde Stille. Hey, so hab ich direkt mal die neue Umgebung kennengelernt (wir waren grad umgezogen).

Unsere Kleine konnte nichts beruhigen in den ersten Monaten. Sie war vom anderen Stern und noch nicht bereit in unserer Welt anzukommen. Aber das wusste ich damals nicht. Ich war verzweifelt. Was machte ich nur falsch? Hatte sie Schmerzen? Hunger? Durst?

Und immer diese bohrende Frage: „Ich bin doch ihre Mama, warum kann ich sie nicht trösten?“

Ich wurde in dieser Anfangszeit mal gefragt, ob ich ein einfaches Baby hätte. Und ich sagte: „Das weiß ich nicht. Ich kenne ja nur meins.“ Ich wollte nicht „Nein“ sagen und die Versager-Mama sein, die nicht mal ihr eigenes Kind trösten konnte. Die zugibt, dass sie es schwierig findet, für ein Baby zu sorgen, wo das doch das natürlichste auf der Welt ist. Nein, nein, alles bestens. Ist bestimmt normal und ich stelle mich nur an … Alle anderen schaffen das ja auch mit links …

Wenn ich andere Mamas sah, deren Babys ruhig und wach im Kinderwagen lagen, zweifelte ich an mir. Wieso klappte das bei uns nicht? Zudem schien keiner in meiner Umgebung so etwas zu kennen. Babys, die nicht schlafen wenn sie müde sind, sondern schreien. Babys, die im Kinderwagen nicht einschlafen, sondern schreien. Wo gibt es denn sowas? Bei uns gab es sowas … Tja, da hatte ich ja mein Baby ganz schön verwöhnt, was? Oder war sie sogar eines dieser Schreibabys?

Viele Kommentare lauteten: „Die hat dich ja gut im Griff!“

Heute sage ich: „So ein Schwachsinn! Dieses kleine schutzlose Wesen brauchte mich! Und zwar ganz nah. Und selbst das reichte halt am Anfang nicht, um sie zu trösten.Wir mussten ihr erst mal beweisen, dass die Welt, in der sie nun lebte, für sie sicher war. Dass Hunger gestillt werden kann, dass wir sie nie und nimmer verlassen würden und dass wir dafür sorgen würden, dass es ihr gutginge.“ Leider wusste ich all das nicht und war verunsichert. Das spürte die Kleine bestimmt noch zusätzlich zu ihren Ängsten.

Irgendwann als ich einfach nicht mehr weiter wusste, machte ich einen Termin mit einer Familienberaterin. Das hat mir dann geholfen. Die Dame war selbst sechsfache Mutter und jetzt kommt’s: Erst ihr viertes Kind war ein sensibles Baby bzw. Schreibaby. Sie erzählte mir, dass sie sich vorher nie vorstellen konnte, wie anstrengend das sein kann und wie überfordert man damit sein kann. Sie hatte also drei Kinder, was schon mega-viel Arbeit bedeutet, aber erst ihr Viertes war ein Schreibaby und sie war hilflos. Sie konnte dem kleinen Wesen nicht gerecht werden (daraufhin informierte sie sich viel, machte Fortbildungen und wurde überhaupt erst Familienberaterin).

Das zu hören, war für mich ganz ehrlich eine Erleichterung. Für mich bedeutete das, ich war nicht Schuld. Babys sind einfach komplett unterschiedlich, was ihre Bedürfnisse angeht. So fiel es mir leichter mit dem Weinen umzugehen. Ich konnte meiner Kleinen beistehen, ohne mich die ganze Zeit zu fragen, ob es nicht doch an mir lag.

Wir bekamen aber noch andere Tipps von der Familienberaterin. Ich werde die mal aus meiner Erinnerung zusammenzufassen:

Baby warm halten. Unserer Kleinen war damals anscheinend oft kalt (Septemberbaby). Sie hatte kühle Hände, aber meine Hebamme meinte zu mir, hauptsache der Nacken und die Füße seien warm. Naja, nach der Beratung hieß es: Mützchen auch im Haus an. Ablegen nur auf vorgewärmte Plätze (Wärmflasche auf großem Stillkissen zum Beispiel. Baby dann auf den vorgewärmten Platz legen und die Wärmflasche ohne Körperkontakt mit unter die Decke, mit der man das Baby zugedeckt hat).

In den ersten Monaten die Schlafenszeiten des Babys akzeptieren. Schläft es frühstens um 01:00 Uhr ein? Dann möglichst tagsüber Kraft sammeln. Z. B.: Versuchen das Baby nicht im Tragerucksack, sondern im Pucktuch zum Einschlafen zu bringen, da man es dann leichter ablegen kann und sich wenn man Glück hat selber auch mal hinlegen kann. Ist natürlich nicht so einfach (bis unmöglich) wenn an mehrere Kinder hat … Ich gebe trotzdem mal alle Tipps weiter, die mir als Mama mit nur einem Kind gegeben wurden.

Das Baby nicht unter den Achseln fassen zum Hochheben oder beim Tragen. Denn angespannte Kinder spannen dabei die Muskeln an und das führt zu noch mehr Spannung im Körper. Lieber die eine Hand unter den Po/Rücken schieben und die andere Hand unter das Köpfchen, dann behutsam vor die Brust hochnehmen.

Hier der Tipp, der bei uns am meisten brachte:

Ruhige Stimme und ruhige Bewegungen. Zur Beruhigung das Kind aufrecht vor die Brust nehmen (evtl. gepuckt), sodass die Beine angewinkelt sind. (Ähnlich der Position in einem Tragetuch). Wenn die Babys so aufgeregt sind, wie unsere Kleine erfordert es am Anfang bis sie sich beruhigen schon Kraft sie in dieser Position zu halten.
Nun immer wieder langsam in die Hocke gehen und langsam wieder hochkommen. Immer weiter machen. Ruhig Atmen und erst mal nur auf eigene Atmung und sich selbst konzentrieren. Solange bis man es schafft ruhig und tief zu atmen.
Dann erst dem Kind zuwenden und beim Schreien“zuhören“. Beruhigend mit ihm Sprechen. Ganz wichtig: Mit übertrieben tiefer Stimme sprechen.
Was man sagt ist dabei fast egal. Ich sagte damals sowas wie: „Och, och, och, erzähl mir ruhig alles! Warum geht es dir nicht gut?“
(Es hat bei uns wirklich etwas gebracht. Es war kein Wundermittel, aber aus dem „In-Rage-Schreien“ wurde ein normales „Schluchzen“. Wenn ich es kräftemäßig lange genug geschafft habe, ist die Kleine so auch eingeschlafen. Die Familienberaterin hatte das so auch mit meiner Kleinen gemacht und da hat es tatsächlich sehr schnell funktioniert, dass sie aufgehört hat zu Schreien. Aber das war auch nachmittags und nicht Abends/Nachts.

Wenn man Glück hat und das Baby schläft irgendwann ein, ist die nächste Herausforderung, das Ablegen. Man muss ja auch als Mami mal auf Klo, oder essen oder sonstwas nebensächliches.
Also, beim Ablegen darf man, nicht zuuu vorsichtig sein, sonst schrillen bei den sensiblen Babys sofort die Alarmglocken. (Oh, oh, Mama legt mich vorsichtig ab … Da droht bestimmt Gefahr, schnell aufwachen! Nicht, dass Mama mich allein lässt …)
Also beim Ablegen Kind nicht so anfassen, als dürfe man keine falsche Bewegung machen. Stattdessen liebevoll aber bestimmt hinlegen und dabei nicht vergessen zu atmen … Po zuerst ablegen, wenn das Baby dabei die Augen öffnet, sanft sagen: „Hey, du kannst ruhig weiterschlafen.“ Jaja, dass es das dann auch macht, ist natürlich Glückssache.

Für das Wohl der Mama: Wenn es irgendwie möglich ist, sich mit dem Partner abwechselnd um das Baby kümmern. Anfangs standen mein Mann und ich immer zu zweit um die Kleine herum und versuchten herauszufinden, was sie hat. Als sein Urlaub vorbei war (nach 3 Wochen), war ich den ganzen Tag bei der Kleinen und abends kümmerten wir uns oft noch zusammen, aber um Kräfte zu sparen und um dem Baby weniger Reize zuzumuten, sollte man sich lieber abwechseln.
Vielleicht kann der Mann abends eine halbe Stunde bis Stunde mit dem Baby im Tragerucksack spazieren gehen, während man selber mal etwas isst oder für beide kocht oder das macht, was man sonst so an Grundbedürfnissen den Tag über nicht befriedigen konnte.

Und noch eine Anmerkung von mir persönlich: Der Tipp von Bekannten, man müsse die Babys tagsüber auspowern, damit sie Nachts gut schlafen, ist bei sensiblen Babys absolut der falsche Weg!!! Das führt zur totalen Überreizung und noch schlechterem Abschalten können / Einschlafen. Als wir später einen Rhythmus hatten (mit ca. 9-10 Monaten), haben wir bei uns zumindest die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, wenn die Kleine 1-2 Stunden Mittags schläft und dann trotzdem relativ früh ins Bett geht (spätestens 19:00 Uhr). Hier kann ich sagen, dass wie sehr Glück mit unserer Kleinen haben. Seit wir diesen Rhythmus haben, schläft sie trotz frühem Zubettgehen oft bis 8:00 Uhr. Muss wohl den Schlaf aus den ersten Monaten nachholen 😉 Alles natürlich nur wenn sie grad nicht krank ist und grad keinen Schub hat.
Wie auch immer, unser sensibles Babys ist sehr aufmerksam. Sie will alles mitbekommen und saugt alles auf, was der Tag ihr bietet. Bis ins kleinste Detail. Und das macht sie sehr müde. Die Gefahr den müden Punkt zu verpassen ist hoch und dann geht’s rund. Ihr wisst, was ich meine … 😉 Da hilft kein Schlafentzug, damit sie abends besser schläft. Eher im Gegenteil.

Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass wir Glück hatten, dass die Phase des Schreiens hier nur bis ca. in den vierten / fünften Monat hineinging. Ich habe von anderen gehört bei denen das bis zu einem Jahr ging. Das stelle ich mir heftig vor.
Unsere Kleine ist immer noch anspruchsvoll, will überall dabei sein und beschäftigt sich auch jetzt nur unter Protest mal kurz alleine, aber sie ist ausgeglichener seit sie mehr kann. Vor allem, als sie dann Laufen konnte, war festzustellen wieviel zufriedener sie mit sich und der Welt ist. Jaha, jetzt kann Mama nicht mehr einfach so mal den Raum verlassen ohne, dass sie die Möglichkeit hat gaaaanz fix hinterherzukommen und das gibt ihr Sicherheit. Sie hat jetzt viel mehr selbst in der Hand. Das gefällt ihr 😉

Und noch eine Anmerkung: Ich schreibe hier nur meine Erfahrungen auf. Nichts davon ist wissenschaftlich belegt und wenn ein Baby sehr viel schreit sollte man natürlich immer ärztlich abklären lassen, ob gesundheitlich alles in Ordnung ist.
Ein toller Blog, auf dem ich auf der Suche nach Hilfe oft gestoßen bin, ist übrigens: Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten. Kann ich sehr empfehlen!

Eure Nätty

Beitragsbild (Baby) aus der Bilddatenbank von pixelio.de